Häufig gestellte Fragen


Die F.A.Q. zum Thema US-Import

Was gibt es alles zu beachten, welche Fragen stellen sich? Wir informieren Sie über den genauen Ablauf. Wir machen das seit über 24 Jahren. Was für Außenstehende kompliziert wirkt machen wir jeden Tag!

 

 

Pro­be­fahr­ten & La­ger­fahr­zeu­ge

Ha­ben Sie al­le hier an­­ge­bo­t­e­ne Fahr­zeu­ge auf La­ger?

Wir ha­ben im­mer in­te­res­­s­an­te Mo­­del­le auf La­­ger, in­s­be­­son­­de­­re die we­­ni­­ger be­­kan­n­­ten Neu­hei­­ten, wo­bei sich die meis­­ten Fahr­zeu­­ge im Zol­l­la­ger in Nor­d­­deut­sch­­land be­­fin­­den. Die vor­­rät­i­g­en Au­­tos kann man teil­wei­­se so­­fort nach dem Kauf mit­­­neh­­men, an­­de­re steh­en nach un­­­ge­­fähr 1 bis 2 Wo­chen für Sie zur Ab­hol­ung be­­reit. In der Fahr­zeu­g­be­­schrei­b­ung fin­­den Sie im­­mer die ak­t­u­el­­le Lie­­fer­zeit.

Ich möch­te ein be­­stim­m­tes Fahr­zeug an­­schau­en und Pro­­be­­fahr­en, geht das?

Soll­te sich das ge­wün­sch­­te Fahr­zeug bei uns in der Aus­­­stel­­lung be­­fin­­den, so kön­­nen Sie es je­­der­zeit in­­­ner­halb der Öf­f­­nungs­­zeit­en an­­schau­en. Für ei­­ne Pro­­be­­fahrt se­t­zen Sie sich bit­te mit uns in Ver­­­bin­d­ung für ei­­ne Ter­­min­­ver­­ein­bar­ung.

TÜV & Zu­las­sung, For­ma­li­tä­ten, Steu­ern

TÜV und Zu­las­sung

Be­vor wir ein Fahr­zeug zur Zu­las­sungs­stel­le brin­gen, be­su­chen wir die tech­ni­sche Prüf­stel­le (TÜV), um dort die Ein­zel­ab­nah­me nach § 21 StV­ZO (Stra­ßen­ver­kehrs­zu­las­sungs­ord­nung) durch­füh­ren zu las­sen. Al­le von uns an­ge­bo­te­nen Fahr­zeu­ge ver­fü­gen über die er­for­der­li­chen Do­ku­men­te wie das Da­ten­blatt, das Ab­gas­gut­ach­ten, die Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung (bei­spiels­wei­se für Kenn­zei­chen in Son­der­grö­ße), oh­ne die ei­ne Zu­las­sung schwie­rig oder gar nicht mach­bar wä­re.

Ist die MwSt. aus­weis­bar?

Ja, bei al­len Fahr­zeu­gen.

Wie kann ich Net­to kau­fen?

Wenn Sie ei­ne Fir­ma im Eu­ro­päi­schen Aus­land mit ei­ner gül­ti­gen Ust.Id­ent­num­mer (VAT ID) be­sit­zen, kön­nen wir das Fahr­zeug an Sie Net­to fak­tu­rie­ren. Sie müs­sen uns da­für Ko­pi­en vom Re­gis­ter­aus­zug, Aus­weis vom Ver­tre­tungs­be­rech­tig­ten und gül­ti­ge Ust. Iden­num­mer mit An­schrift zu­kom­men las­sen. Da­zu müs­sen Sie den Nach­weis er­brin­gen das das Fahr­zeug bei Ih­nen an­ge­kom­men ist per Ge­lan­gen­heits­be­stä­ti­gung und Fracht­schein der Spe­di­ti­on.

Kön­nen Sie auch die Fahr­zeu­ge mit COC-Pa­pier (EWG-Über­ein­stim­mungs­be­schei­ni­gung) lie­fern?

Mit ei­nem COC (Cer­ti­fi­ca­te of Con­for­mi­ty,) be­schei­nigt der Her­stel­ler, dass das Fahr­zeug zum Zeit­punkt der Aus­lie­fe­rung ei­ne EU-Be­triebs­er­laub­nis be­sitzt. Dies ist bei Fahr­zeu­gen aus Nord-Ame­ri­ka nicht der Fall, weil die­se für den nord­ame­ri­ka­ni­schen Markt her­ge­stellt wer­den und den dor­ti­gen An­for­de­run­gen ent­spricht. Des­halb muss je­des Fahr­zeug aus den USA ei­ne Ein­zehl­ab­nah­me beim TÜV durch­ma­chen. Der oben ge­nann­te Pro­zess (sie­he un­ter TÜV & Zu­las­sung) er­setzt die­ses COC Pa­pier. Manch­mal ha­ben wir auch An­ge­bo­te für Fahr­zeu­ge mit COC-Pa­pier – dies ist im­mer in der Fahr­zeug­be­schrei­bung auf­ge­führt.

 

 

Be­­stel­­lun­g­en, Son­­der­wün­­­sche & Ab­läu­­fe

Wie ge­hen Sie vor, wenn das Fahr­zeug, das ich su­che, nicht auf La­­ger ist?

Wir kön­­nen ein Fahr­zeug ge­­nau nach Ih­r­en Wün­­­schen und Vor­­­stel­­lun­g­en be­­stel­­len. Al­­les, was es in den USA und Ka­­na­­da gibt, kön­­nen wir Ih­­nen lie­­fern. Wir kön­­nen Ih­­nen so­­mit al­­le Va­­ri­an­­ten im Hin­­blick auf Far­­ben, Ka­ros­­ser­ie und Aus­­stat­t­ung bie­­ten.

Wie be­­stel­­le ich ein Fahr­zeug, falls es nicht am La­­ger ist?

Sie tei­­len uns Ih­­re Wün­­­sche und Vor­­­stel­­lun­g­en mit, auf de­s­­­sen Ba­sis wir ein ent­­­sprech­en­­des Fahr­zeug für Sie her­aus­­su­ch­en. Un­­­se­­re Su­che er­streckt sich auf un­­­se­­re Kon­­tak­­te in den USA und Ka­­na­­da. Bei Neu­wa­­gen wen­­den wir uns stets di­­rekt an un­­­se­­re Par­t­­ner. Da­­durch kön­­nen wir Han­­del üb­er ein­en Ver­­­mit­t­­ler ver­­­mei­­den, was Kos­­ten ein­­spart. Wir un­­­ter­brei­­ten Ih­­nen im­­mer meh­­re­­re An­­ge­bo­­te, die wir ger­­ne mit Ih­­nen ge­­mein­­sam durch­­­ge­hen und die Sie in Ru­he prü­­fen kön­­nen, bis wir uns auf den Preis und die Aus­­sta­t­­tung ge­ei­­nigt ha­­ben. Da­­nach er­hal­­ten Sie von uns ei­­nen Kauf­­ver­­­trag, der den fes­­ten Preis be­in­hal­­tet. Ger­­ne neh­­men wir selbst­­ver­­­stän­d­­lich auch ma­ß­­ge­­fer­t­i­g­­te Werks­be­­stel­l­un­g­en ent­­­ge­­gen. Auf die­­se Wei­­se kön­­nen Sie sich Ihr Fahr­zeug ge­­nau so zu­­­sam­­men­­stel­­len, wie Sie es möch­­ten.

    Wenn Sie ein Fahr­zeug be­­stel­­len, läuft es wie folgt ab:

    • Wir neh­­men Ih­re Wün­­­sche auf
    • Sie er­hal­t­en An­­ge­bo­­te von uns
    • Wir ei­­ni­­gen uns mit Ih­­nen auf den Preis
    • Wir schlie­ß­en ei­­nen Kauf­­ver­­­trag in­­k­lu­­si­­ve Preis ab
    • Sie kau­­fen das Fahr­zeug bei uns
    • Ihr Fahr­zeug wird zum Ver­­la­­de­ha­­fen ge­bracht; in der Re­­gel an der Os­t­­küs­­te der USA oder Ka­­na­­da, in ei­­ni­­gen Fäl­­len an der Wes­t­­küs­­te
    • Ihr Fahr­zeug wird ge­la­­den
    • Ihr Fahr­zeug wird nach Bre­­mer­ha­­ven ver­­­schifft
    • Nach der An­kunft dort wird es von der Em­p­fangs­­­lo­gi­s­tik ent­­la­­den, ver­­­zollt und mit­­­tels LKW an zu uns nach Ham­burg üb­er­­führt
    • Al­le Um­­bau­­ten, die für ei­­ne Stra­ß­en­zu­­las­s­ung in Deut­sch­­land er­­for­­der­­lich sind, wer­­den in Ham­burg od­er Bre­­mer­ha­­ven er­­le­­digt
    • Wir üb­er­­neh­m­en für Sie die TÜV Un­­­ter­­su­ch­ung, Vor­­­führ­ung und Ab­­nah­­me
    • Die Aus­­­lie­­fer­ung an Sie er­­folgt ab Ham­burg od­er nach Ver­­ein­bar­ung und Kos­­ten­­üb­er­­nah­­me bei Ih­­nen vor Ort
    • Der ge­­sam­­te Pro­­zess dau­ert von der Kauf­­ver­­­trags­­­un­t­er­zeich­­nung bis zur Aus­­­lie­f­er­ung in der Re­­gel ca. 8-12 Wo­ch­en

 

 

Um­rüs­tung

War­um muss ein Fahr­zeug aus den USA über­haupt um­ge­rüs­tet wer­den, um ei­ne deut­sche Stra­ßen­zu­las­sung zu be­kom­men?

Der ame­ri­ka­ni­sche Stan­dard ent­spricht nicht den deut­schen Vor­schrif­ten. Das be­zieht sich vor al­lem auf die Licht­an­la­ge. So sind bei ame­ri­ka­ni­schen Fahr­zeu­gen die Blin­ker hin­ten meist rot, es ist kei­ne Ne­bel­schluss­leuch­te vor­han­den, bei Fahr­zeu­gen mit Xe­n­on­schein­wer­fern ist meist kei­ne ent­spre­chen­de Rei­ni­gungs­an­la­ge ein­ge­baut. All das ist in Deutsch­land Pflicht. Au­ßer­dem wird bei ame­ri­ka­ni­schen Mo­del­len die Licht­an­la­ge an­ders ge­steu­ert als es in Deutsch­land zu­läs­sig ist.

Ich bin tech­nisch be­gabt und ha­be Er­fah­rung mit Au­tos. Kann ich mein US-Car selbst um­rüs­ten?

Ei­ne gu­te, nach­hal­ti­ge und pro­fes­sio­nel­le Um­rüs­tung ist weit an­spruchs­vol­ler als vie­le glau­ben. Wir ha­ben des Öf­te­ren An­fra­gen von be­gab­ten Leu­ten (auch von aus­ge­bil­de­ten KFZ Me­cha­ni­kern), die an­ge­fan­gen ha­ben ein US-Car um­zu­rüs­ten und ir­gend­wann nicht wei­ter­kom­men. Aus Un­wis­sen­heit wird manch­mal be­trächt­li­cher Scha­den am Fahr­zeug ver­ur­sacht. Au­ßer­dem ist es mit der tech­ni­schen Um­rüs­tung nicht ge­tan. Ein tech­ni­sches Da­ten­blatt, wel­ches als Grund­la­ge für das TÜV- Gut­ach­ten er­for­der­lich ist, muss eben­falls vor­han­den sein. Die­ses kann man nicht ein­fach ir­gend­wo er­wer­ben. Nur spe­zia­li­sier­te und pro­fes­sio­nel­le Be­trie­be, so wie wir ei­ner sind, ha­ben die Mög­lich­keit sol­che Da­ten zu be­schaf­fen.

Wel­che Vor­aus­set­zun­gen müs­sen er­füllt sein, da­mit ich mein Fahr­zeug als Um­zugs­gut aus den USA ein­füh­ren kann?

  • Sie hat­ten Ih­ren Le­bens­mit­tel­punkt in den USA und brin­gen im Zu­ge Ih­res Um­zu­ges nach Deutsch­land Ihr Fahr­zeug mit
  • Der USA-Auf­ent­halt von mind. 1 Jahr muss nach­ge­wie­sen sein (am bes­ten durch Ih­ren Ar­beit­ge­ber)
  • Nach­weis dar­über, dass Sie nun Ih­ren Le­bens­mit­tel­punkt wie­der in Deutsch­land ha­ben (An­mel­de­be­stä­ti­gung Deutsch­land)
  • Ihr Fahr­zeug muss mind. 6 Mo­na­te auf Sie zu­ge­las­sen sein (Vor­la­ge Tit­le, Re­gis­tra­ti­on)
  • Nach­dem Ihr Fahr­zeug in Deutsch­land zu­ge­las­sen ist, dür­fen Sie es in­ner­halb ei­nes Jah­res nicht ver­kau­fen oder ver­mie­ten
  • Für Fahr­zeu­ge, die die­se Vor­aus­set­zun­gen nicht er­fül­len, müs­sen 10% Zoll und 19% Ein­fuhr­um­satz­steu­er aus­ge­hend vom Ein­kaufs­preis (In­voice) ent­rich­tet wer­den.

 

 

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