Chrysler 300C 3.0 CRD ist wirtschaftlichster Oberklasse-Pkw
• | ADAC verglich Betriebskosten in allen Fahrzeug-Klassen |
• | Chrysler 300C 3.0 CRD erweist sich als kostengünstigster Personenwagen in der Oberklasse |
19.04.2010
Berlin – Die aktuelle Fahrzeug-Betriebskosten-Übersicht des ADAC weist den Chrysler 300C 3.0 CRD (Turbodiesel) in der Oberklasse als kostengünstigsten Personenwagen aus. Die für dieses Modell ermittelten Monatskosten von 1.020 Euro setzen sich zusammen aus unter anderem:
| • | Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung, Vollkaskoversicherung mit 500 Euro SB (ADAC Normaltarif ohne Rabatte) |
| • | Kfz-Steuer auf CO2-Basis |
| • | Kraftstoffkosten nach EU-Fahrzyklus |
| • | Wertverlust nach vier Jahren |
| • | Ölwechsel und Inspektionen |
| • | Typische Verschleißreparaturen sowie Kosten für Reifenersatz nach Erfahrungswerten des ADAC |
| • | Zusätzliche, vom ADAC festgelegte Reparaturkostenpauschale |
Die Kalkulation der Kosten erfolgt für eine Haltedauer von vier Jahren bei einer Gesamtlaufleistung von 60.000 Kilometern.
In seiner Autokosten-Übersicht vergleicht der ADAC regelmäßig die monatlichen Kosten nahezu aller in Deutschland aktuell lieferbaren Neuwagenmodelle in möglichst allen Motor- und Karosserievarianten.
Der Chrysler 300C verfügt über die bei Chrysler-, Jeep®- und Dodge-Neuwagen serienmäßige ‚Sechs Jahre Sorglos-Garantie’. Über die zweijährige Herstellergarantie hinaus umfasst die umfangreiche vierjährige Anschlussgarantie alle wichtigen Bauteile, wie zum Beispiel Motor, Getriebe, Lenkung, Bremsen, elektrische Anlagen und vieles mehr bis zu einer Laufleistung von 100.000 Kilometer. Für die Kunden entstehen im Garantiefall weder Material- noch Lohnkosten. Eingeschlossen ist auch der Pannen- und Mobilitätsdienst Dodge Privilege Service.
Chrysler Group LLC meldet Verkaufs-Plus
• | Plus 32 Prozent im März 2010 in den Märkten außerhalb Nordamerikas |
• | Plus 31 Prozent in West- und Mitteleuropa |
• | Plus zehn Prozent in den USA |
• | Plus fünf Prozent für die Marke Jeep® weltweit |
06.04.2010
Auburn Hills, Michigan, USA – Die Chrysler Group LLC gab für den Monat März 2010 in den Märkten außerhalb Nordamerikas ein Verkaufs-Volumen von 13.777 Fahrzeugen bekannt. Dies sind 32 Prozent mehr als im Vormonat Februar. Für das erste Quartal 2010 lagen die Verkäufe außerhalb Nordamerikas mit 35.647 Fahrzeugen um ein Prozent höher als im Vorjahreszeitraum.
Am Anstieg der Verkäufe im März waren weltweit alle Regionen beteiligt. So konnte die Chrysler Group in West- und Mitteleuropa im März 4.093 Fahrzeuge verkaufen. Dies sind 31 Prozent mehr als im Vormonat Februar. In den USA stiegen die Verkäufe der Chrysler Group im März um zehn Prozent im Vergleich zum Vormonat auf 92.623 Fahrzeuge.
Außerhalb Nordamerikas ließen sich im März 7.852 Fahrzeuge der Marke Jeep® verkaufen – ein Plus von 36 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Quartalsvergleich erzielte Jeep mit 18.939 Fahrzeugen ein Plus von 27 Prozent im Vergleich zu 2009. Das erfolgreichste Jeep-Modell auf Märkten außerhalb Nordamerikas war der Jeep Wrangler mit 2.622 Verkäufen im März. Weltweit fanden insgesamt 93.458 Jeep-Fahrzeuge den Weg in Kundenhand, was einen Zuwachs von fünf Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2009 bedeutet.
Dodge verkaufte im März außerhalb Nordamerikas 3.897 Fahrzeuge. Mit 2.177 Verkäufen und einem Zuwachs von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat war der Dodge Journey das erfolgreichste Dodge-Modell.
Die Marke Chrysler konnte im März außerhalb Nordamerikas 1.683 Fahrzeuge verkaufen, angeführt vom Minivan Chrysler Grand Voyager/Dodge Grand Caravan mit 808 Verkäufen.
Die Chrysler Group verkauft und wartet Fahrzeuge in weltweit mehr als 120 Ländern.
Chrysler Group LLC
Die Chrysler Group LLC, 2009 gegründet aus einer globalen strategischen Allianz mit der Fiat Group, produziert Fahrzeuge und Produkte der Marken Chrysler, Jeep, Dodge, Ram Truck, Mopar® und Global Electric Motorcars (GEM). Mit den Ressourcen, der Technologie und dem weltweiten Vertriebsnetz für eine globale Wettbewerbsfähigkeit baut die Allianz auf Chryslers Innovationskultur – die bis auf Walther P. Chrysler im Jahr 1925 zurückgeht – und auf Fiats ergänzende Technologie.
Mit Hauptsitz in Auburn Hills, Michigan, USA, bietet die Chrysler Group LLC in ihrem Produktportfolio einige der markantesten Fahrzeuge der Welt, wie zum Beispiel den Chrysler Grand Voyager, den Chrysler 300C, den Jeep Wrangler und den Ram Truck. Fiat wird mit erstklassiger Technologie sowie mit Plattformen und Antrieben für kleine und mittelgroße Fahrzeuge dazu beitragen, Chrysler eine erweiterte Produktlinie mit unter anderem umweltschonenden Fahrzeugen zu ermöglichen.
Chrysler Group LLC entwickelt neues Fiat 500 Elektrofahrzeug für die USA
• | Der neue Fiat 500EV verdeutlicht die Vorteile der Allianz zwischen Chrysler Group und Fiat Group |
• | Emissionsfreier Fiat 500EV bietet umweltschonendes, sauberes und leises Fahren und erlöst Kunden von steigenden Kraftstoffkosten und teuren Ölwechseln |
• | US-Energieministerium bietet bis zu umgerechnet 35,5 Millionen Euro Zuschuss zur Unterstützung einer Testflotte von 140 Ram Plug-in Hybrid Elektrofahrzeugen. |
• | Plug-in Hybrid Electric Vehicle (PHEV) Technologie verbessert Verbrauch um bis zu 65 Prozent; rein elektrische Reichweite von bis zu 32 Kilometern |
22.03.2010
Auburn Hills, Michigan, USA – Die Chrysler Group LLC gab heute ihre Pläne bekannt, ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug auf Basis des Fiat 500 zu entwickeln und zu produzieren. Der bereits auf der North American International Auto Show 2010 im Januar gezeigte Fiat 500EV zeigt die sofort umsetzbaren Vorteile der Allianz zwischen Chrysler Group und Fiat Group sowie das Tempo, mit dem die beiden Unternehmen zusammen an fortschrittlichen Fahrzeugprogrammen arbeiten können.
“Die Allianz mit Fiat brachte neue Möglichkeiten, das technische KnowHow der Chrysler Group mit neuen Plattformen zu verbinden, und der Fiat 500EV ist ein herausragendes Beispiel für unsere Anstrengungen,” sagte Scott Kunselman, Senior Vice President Engineering — Chrysler Group LLC.
Der Antrieb des Fiat 500EV setzt sich aus drei wesentlichen Systemen zusammen; elektrisches Antriebsmodul, Lithium-Ion-Batterie und eine Steuereinheit zur Kontrolle der Energieströme. Bereits im Jahr 2010 wird die Chrysler Group den Fiat 500EV für die U.S.A. produzieren. Die gesamte Antriebs-Konstruktion und Fahrzeugentwicklung wird im Stammsitz der Chrysler Group in Auburn Hills, Michigan, U.S.A. stattfinden. Die Preisposition des Fiat 500EV wird zeitnah zur Marktvorstellung bekannt gegeben und im Markt ähnlicher Elektrofahrzeuge wettbewerbsfähig sein.
Die Chrysler Group ist innerhalb der Allianz das Kompetenz-Zentrum für die Fahrzeug-Elektrifizierung sowohl für Chrysler Group- als auch für Fiat Group-Fahrzeuge. Das Unternehmen untersucht Möglichkeiten zum emissionsfreien Transport und wird zu einem späteren Zeitpunkt Partnerschaften zur Entwicklung einer Infrastruktur von Elektrofahrzeug-Ladestationen bekannt geben.
Im letzten Jahr kündigte die Chrysler Group die Absicht des Unternehmens an, den Fiat 500 mit Verbrennungsmotor für Nordamerika zu produzieren. Das Modell kommt gegen Ende 2010 auf den Markt.
Ram Plug-in Hybrid Elektrofahrzeug (PHEV)
Die Chrysler Group wurde für einen Zuschuss des U.S. Energieministeriums in Höhe von bi s zu umgerechnet 35,5 Millionen Euro ausgewählt. Der Zuschuss stammt aus dem insgesamt umgerechnet 1,8 Milliarden Euro umfassenden American Recovery and Reinvestment Act zur Fahrzeugelektrifizierung. Die Chrysler Group plant den Bau von insgesamt 140 Ram PHEV für ein dreijähriges Demonstrationsprojekt, das verschiedene geografische und klimatische Zonen in den U.S.A. einschließt.
“Diese Initiative zeigt, wie Regierung, Automobilindustrie, Zulieferer und wesentliche Partner gemeinsame Ziele erreichen und wie schnell diese Art fortschrittlicher Technologie auf den Markt gebracht werden kann,” sagte Paolo Ferrero, Senior Vice President — Antriebe, Chrysler Group LLC. “Die Unterstützung des Energieministeriums für heimische Fortschrittstechnologien ist ein wichtiger Stützpfeiler für die Chrysler Group und ihre wichtigsten Zulieferer, um sowohl die Kundenakzeptanz als auch die Fähigkeiten von PHEV-Systemen in einer Vielfalt von Alltagsbedingungen zu testen und zu verstehen.”
Das Ram PHEV hat den 5.7 HEMI V8 der Chrysler Group in Verbindung mit einem Two-Mode-Hybrid-Getriebe und einer Lithium-Ion-Batterie mit zwölf Kilowattstunden. Das Fahrzeug kann bis zu 32 Kilometer emissionsfrei rein elektrisch fahren. Für den durchschnittlichen Fahrzyklus wird eine Verbrauchsminderung von über 65 Prozent erwartet. Die Chrysler Group arbeitet mit Electrovaya Inc. bei der Versorgung mit fortschrittlichen Lithium-Ion Batterien für die Ram PHEV Testflotte zusammen.
Im Jahr 2008 kündigte die Chrysler Group ihre Absicht zur Serienproduktion Bau eines Ram Hybrid Elektrofahrzeuges (HEV) an. Nach genauer Bewertung der Marktreaktionen auf Hybrid-Pickups konnte das Unternehmen keinen passenden Geschäftsplan erstellen und entschied sich daher, die Entwicklung des RAM HEV Modelljahr 2011 zu beenden.
Die Allianz der Chrysler Group mit der Fiat Group bringt neue Plattformen und Technologien, die es dem Unternehmen erlauben, eine verbesserte langfristige Produktstrategie mit niedrigerem Verbrauch und geringeren Emissionen zu schaffen. Der Fünfjahresplan der Chrysler Group sieht einen konsequenten Produktfahrplan vor, der auch eine progressive Strategie zur Fahrzeugelektrifizierung enthält.
Chrysler Group LLC startet Produktion ihrer neuen Pentastar V6 Motoren-Generation
• | Produktionsstart im neu errichteten Motorenwerk Trenton Süd |
• | Neuer Pentastar V6 ersetzt sieben aktuelle V6 Motoren im Modellprogramm der Chrysler Group LLC und trägt damit zu Flexibilität, Effizienz und erheblichen Einsparungen bei. |
• | Der Motor hilft dem Unternehmen, bis 2014 seine Verbrauchseffizienz um mehr als 25 Prozent zu steigern. |
• | Weitere Entwicklungsschritte des Pentastar V6 mit Multiair, Direkteinspritzung und Turboaufladung |
• | Erster Einsatz des Pentastar V6 im neuen Jeep Grand Cherokee für das Modelljahr 2011 |
• | Chrysler Group LLC investierte seit 2007 umgerechnet nahezu 7.400.000 Euro in neue Antriebe |
22.03.2010
Auburn Hills, Michigan, USA – Die Chrysler Group LLC startet offiziell die Produktion ihres neuen Pentastar V6-Motors im Werk Trenton Süd, Michigan, USA. Der Produktionsstart ist Teil der neu gestalteten Antriebs-Strategie der Chrysler Group und fand im Rahmen einer Feierstunde zusammen mit Michigans Gouverneurin Jennifer M. Granholm statt.
„Der Pentastar-Motor ist ein Eckstein in den Anstrengungen von Chrysler, das Geschäftsmodell mit starken und markenbezogenen Qualitätsprodukten neu zu entwickeln,“ sagte Scott Garberding, Leiter Produktion – Chrysler Group LLC. „Wir werden das neue Werk Trenton Süd als hochklassigen Hersteller kraftstoff-effizienter Motoren etablieren, der das weitere Wachstum unseres Unternehmen unterstützt.“
Der vollkommen neu entwickelte Pentastar V6 Motor wird sieben aktuelle Motoren im Modellprogramm der Chrysler Group ersetzen und damit wesentlich zur Verbrauchsreduzierung um mehr als 25 Prozent im Portfolio der Marken Chrysler, Jeep®, Dodge und Ram Truck beitragen. Dazu werden fortschrittliche Technologien aus der Allianz mit Fiat wie das Multiair-System, Benzin-Direkteinspritzung und Turboaufladung eingesetzt. Der Pentastar V6 wird mehr als ein Drittel der gesamten Motorenproduktion der Chrysler Group ausmachen.
Das erste Modell mit dem neuen, 3,6 Liter großen und 216 kW (290 PS) starken Pentastar V6 mit 353 Newtonmeter Drehmoment wird der Jeep Grand Cherokee Modelljahr 2011 sein, der noch in diesem Jahr auf dem europäischen Markt eingeführt wird.
Das neue Motorenwerk Trenton Süd kann jährlich 400.000 Einheiten produzieren.
Der Produktionsstart im Werk Trenton Süd ist Teil der neuen Antriebsstrategie der Chrysler Group. Erst im Dezember 2009 kündigte die Chrysler Group eine Investition in Höhe von umgerechnet 132 Millionen Euro in sein GEMA-Motorenwerk in Dundee, Michigan an, um dort Vierzylinder-FIRE-Motoren (Fully Integrated Robotized Engine) mit 1,4 und 1,6 Litern Hubraum zu produzieren.
Technische Daten Pentastar 3.6 V6 DOHC | ||
Hubraum: |
| 3,6 Liter |
Bohrung x Hub: |
| 96 x 83 mm |
Leistung: |
| 216 kW (290 PS) bei 6.350 U/min |
Drehmoment: |
| 353 Nm bei 4.300 U/min; davon 90 Prozent zwischen 1.800 und 6.350 U/min |
Ventilsystem: |
| Vier Ventile pro Zylinder; zwei obenliegende Nockenwellen mit unabhängig variabler Ventilsteuerung in Abhängigkeit vom Kurbelwellen-Drehmoment |
Kraftstoffsystem: |
| Mehrpunkteinspritzung |
Motor-Aufbau: |
| Zylinderwinkel 60 Grad; Motorblock aus Aluminium-Hochdruckguss, Aluminium-Zylinderköpfe |
Höchstdrehzahl: |
| 7000 U/min |
Kraftstoff: |
| Bleifreies Normalbenzin oder E85 (Ethanol) |
• | "Das Unternehmen löst ein Versprechen der strategischen Allianz zwischen Fiat und Chrysler ein," sagte Sergio Marchionne, CEO Chrysler Group |
• | “Ein wesentlicher Schritt in Richtung Wachstum und Vielfalt für die Wirtschaft unseres Bundesstaates,” sagte Michigans Gouverneurin Granholm |
17.12.2009
Auburn Hills, Michigan, USA. – Die Chrysler Group LLC wird 179 Millionen US-Dollar (umgerechnet etwa 123 Millionen Euro) in fortschrittliche Technologien und sparsame Motoren für den nordamerikanischen Markt investieren, die im Global Engine Manufacturing Alliance (GEMA)-Werk des Unternehmens in Michigan produzieren werden wird.
Die Investition wird industrieweit bis zu 573 neue Arbeitsplätze schaffen, darunter bis zu 155 neue Arbeitsplätze bei der Chrysler Group.
Das GEMA-Werk in Dundee, Michigan, wird einen 1,4 Liter großen Sechzehnventilmotor (Fully Integrated Robotized Engine (F.I.R.E.)) für den Einsatz in der wachsenden Flotte der Chrysler Group von sparsamen Fahrzeugen produzieren. F.I.R.E. ist eine Zusammenarbeit zwischen den Antriebs-Abteilungen von Chrysler und Fiat und wird mit den innovativen, fortschrittlichen Technologien von Fiat zur Reduzierung von Emissionen und Verbrauch beitragen.
“Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt vorwärts, der unsere Absicht zeigt, die Versprechen der strategischen Allianz Fiat-Chrysler und die Substanz des Fahrplanes einzulösen, die wir im November öffentlich dargelegt hatten,” sagte Sergio Marchionne, Vorstandsvorsitzender der Chrysler Group LLC.
“Dieses Projekt ist eine weitere Demonstration des global wettbewerbsfähigen Geschäftsklimas, der Infrastruktur und der talentierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Michigan,” sagte Gouverneurin Granholm.
"Wir freuen uns auf den neuen Reihenvierzylinder-FIRE-Motor für das GEMA-Werk. Die UAW wird mit dem Unternehmen zusammenarbeiten und wir werden alles uns Mögliche dafür tun, den Start des neuen Motors erfolgreich zu machen," sagte General Holiefield, Vice President und Direktor der UAW, Chrysler Department.
Die heutige Ankündigung folgte einer gründlichen Standort-Untersuchung des Unternehmens sowie Maßnahmen der Michigan Economic Development Corporation und der Gemeinde Dundee zur steuerlichen Entlastung und Unterstützung für das Projekt.
Die F.I.R.E.-Produktion bei GEMA wird im vierten Quartal 2010 beginnen. Seinen ersten Einsatz wird der Motor im Fiat 500 haben, der von 2011 an in Nordamerika gebaut werden wird.
Die Chrysler Group unterhält zwei Werke im GEMA-Komplex in 5800 North Ann Arbor Road außerhalb von Dundee. Zusätzlich zum Werk Süd, in dem der F.I.R.E. produziert werden wird, baut das im Oktober 2005 eröffnete Werk Nord eine Baureihe sparsamer Vierzylinder-Saugmotoren für Chrysler-Fahrzeuge.
Die Chrysler Group LLC
Die Chrysler Group LLC ging im Jahr 2009 aus einer globalen, strategischen Allianz mit der Fiat Group hervor, produziert Fahrzeuge und Produkte der Marken Chrysler, Jeep, Ram, Dodge, Mopar und Global Electric Motorcars (GEM).
Mit den Ressourcen, den Technologien und dem weltweiten Vertriebsnetz für weltweite Wettbewerbsfähigkeit, baut die Allianz auf die Innovationskultur von Chrysler - gegründet im Jahr 1925 von Walter P. Chrysler - und die ergänzende Technologie von Fiat, einem Unternehmen, dessen Geschichte bis ins Jahr 1899 zurück reicht.
Mit Hauptsitz in Auburn Hills, Michigan, USA, stellt die Chrysler Group LLC einige der weltbekanntesten Fahrzeuge her, unter anderem den Chrysler 300C, den Jeep Wrangler und Ram. Fiat wird Weltklasse-Technologie, Plattformen und Antriebe für kleine und mittelgroße Fahrzeuge zur Verfügung stellen, die der Chrysler Group ein erweitertes Produktangebot mit umweltfreundlichen Fahrzeugen ermöglicht.
• | Neunköpfiger Verwaltungsrat mit breit gefächerter Erfahrung und Kompetenz für die Wirtschaftlichkeit von Chrysler |
06.07.2009
Auburn Hills, Michigan, USA – Die Chrysler Group LLC gab die Berufung von weiteren Mitgliedern in ihren Verwaltungsrat bekannt. Das neunköpfige Gremium trägt die Aufsicht über die Chrysler Group und wird voraussichtlich am 29. Juli erstmals zusammentreffen.
“Die formelle Bildung unseres Verwaltungsrates ist ein weiterer wichtiger Schritt zum Aufbau einer langfristig wirtschaftlichen Chrysler Group,” sagte C. Robert Kidder, der Vorsitzende des Verwaltungsrats. “Unsere Verwaltungsratsmitglieder bringen einen Schatz an Talenten und Erfahrungen in Bereichen wie Transport, Finanz und Investment, Energie und Regierung ein. Wir werden als Verwaltungsrat am Erfolg der Chrysler Group zum Vorteil aller Beteiligten zusammenarbeiten.”
Kidder, derzeit Vorsitzender und Chief Executive Officer (CEO) von 3Stone Advisors LLC, wurde am 20. Mai als neuer Verwaltungsratsvorsitzender der Chrysler Group LLC benannt. Die weiteren Verwaltungsratsmitglieder sind: Alfredo Altavilla, CEO von Fiat Powertrain Technologies; James Blanchard, ehemaliger U.S. Kongress-Abgeordneter und Gouverneur von Michigan; George F.J. Gosbee, Vorsitzender, CEO und Präsident von Tristone Capital Inc.; Sergio Marchionne, CEO der Chrysler Group LLC und CEO von Fiat S.p.A; Douglas Steenland, ehemaliger CEO von Northwest Airlines; Scott Stuart, Gründungspartner von Sageview Capital LLC; Ronald L. Thompson, Vorsitzender des Kuratoriums der Gesellschaft für Lehrer-Rentenversicherung (TIAA); Stephen Wolf, Vorsitzender von R.R. Donnelley & Sons Co.
“Obwohl Chrysler Group LLC ein privates Unternehmen ist, wird sich der Verwaltungsrat auf die sorgfältige Kontrolle konzentrieren, die von einer Aktiengesellschaft erwartet wird,” sagte Kidder. “Wir freuen uns darauf, als gemeinsames Team mit Aufsicht, Kontrolle und Sachverstand zum Erfolg der Chrysler Group beizutragen.”
Die Mitglieder des Verwaltungsrates der Chrysler Group LLC:
Alfredo Altavilla: CEO von Fiat Powertrain Technologies und Senior Vice President, Business Development der Fiat Group Automobiles. Er trat 1990 als Manager für Produktentwicklung bei Fiat Auto ein und übernahm wachsende Verantwortungen in den Bereichen Internationale Unternehmen und Strategische Planung.
James J. Blanchard: Partner und Co-Vorsitzender, Verwaltungs- und Regierungs-Angelegenheiten bei DLA Piper, einer der weltweit größten Rechtsanwaltskanzleien. Der ehemalige U.S.-Botschafter in Kanada blickt auf zwei Amtszeiten als Gouverneur von Michigan und vier Amtszeiten als Mitglied des U.S. Kongresses zurück.
George F.J. Gosbee: Vorsitzender, CEO und Präsident von Tristone Capital Inc., einem globalen Energie-Beratungsunternehmen mit voll integriertem Anlagebank- und Immobiliengeschäft sowie weltweiten Beteiligungsdienstleistungen. Gosbee gründete das Unternehmen im Jahr 2000 und schuf in der Kombination von technischem Sachverstand mit Finanz-Kompetenz ein einzigartiges Modell zur Beratung von Öl- und Gas-Unternehmen.
C. Robert Kidder: Gegenwärtig leitender Direktor für die Unternehmen Schering-Plough und Microvi Biotech Inc im Direktorium von Morgan Stanley. Davor war er Vorsitzender und CEO von Duracell International Inc. und Borden Chemical Inc. sowie Direktor von Firmen wie Electronic Data Systems Corporation und General Signal Corporation. Während seiner Laufbahn bei McKinsey and Co. Inc. arbeitete er mit einem großen Hersteller von Originalteilen für die Automobilindustrie. Er ist Aufsichtsratsvorsitzender und CEO von 3Stone Advisors LLC, einem Investment-Unternehmen mit Fokus auf umweltschonende Technologien.
Sergio Marchionne: Seit Juni 2009 CEO der Chrysler Group. Berufung zum Aufsichtsratsvorsitzenden von CNH Case New Holland im April 2006 und zum CEO von Fiat Group Automobiles im Februar 2005. Seit Juni 2004 CEO von Fiat S.p.A. sowie deren Vorstandsmitglied seit Mai 2003. Außerdem Vorsitzender der SGS Group of Geneva. Davor war er unter anderem CEO der SGS Group of Geneva sowie Vorsitzender und CEO der Lonza Group Ltd.
Douglas Steenland: Ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Northwest Airlines, wo er 1991 als Vice President und stellvertretender Chefsyndikus eintrat. Nach seiner Berufung zum CEO im Jahr 2004 restrukturierte er das Unternehmen zu einer finanziell wirtschaftlichen Fluggesellschaft. Steenland arbeitete außerdem als Seniorpartner in der Washingtoner (D.C.) Anwaltskanzlei Verner, Liipfert, Bernhard, McPherson and Hand und im Büro des Chefsyndikus des U.S. Verkehrsministeriums.
Scott Stuart: Gründungspartner von Sageview Capital LLC und ehemaliger Partner sowie Mitglied des Investitions-Komitees bei Kohlberg Kravis Roberts & Company (KKR). Er ist gegenwärtig Aufsichtsrat der EverBank Financial Corp. und der Aveos Fleet Performance Inc. und war in Aufsichtsräten von Unternehmen wie Borden Chemical, Inc., Duracell International Inc., Nabisco, Inc. und Sealy Corporation.
Ronald L. Thompson: Verwaltungsrats-Vorsitzender des Kuratoriums der Gesellschaft für Lehrer-Rentenversicherung (TIAA). Das gewinnorientierte Lebensversicherungsunternehmen dient den Ruhestands- und Finanzbedürfnissen von Lehrern und Angestellten an Colleges, Universitäten, Krankenhäusern, kulturellen Institutionen und anderen Non-profit-Organisationen. Thompson besaß und leitete früher die Midwest Stamping Company in Maumee, Ohio, und ließ das Unternehmen schnell zu einem Direkt-Zulieferer für die Automobilindustrie und einem der größten U.S.-Unternehmen in Minderheiten-Besitz werden.
Stephen Wolf: Vorsitzender von R.R. Donnelley & Sons Co. Seine Karriere in der Luftfahrt-Industrie begann 1966 bei American Airlines. Nach Positionen bei Pan American World Airways, Continental Airlines und Republic Airlines arbeitete er von 1987 bis 1994 als Aufsichtsrats-Vorsitzender und CEO von UAL Corporation und United Air Lines. Im Jahr 2003 wurde er Managing Partner bei Alpilles LLC.
Chrysler Group LLC
Die Chrysler Group LLC, 2009 gegründet aus einer globalen strategischen Allianz mit der Fiat Group, produziert Fahrzeuge und Produkte der Marken Chrysler, Jeep®, Dodge und Mopar®. Mit den Ressourcen, der Technologie und dem weltweiten Vertriebsnetz für eine effektive globale Wettbewerbsfähigkeit baut die Allianz auf Chryslers Innovationskultur – die bis auf Walther P. Chrysler im Jahr 1925 zurückgeht – und auf Fiats ergänzende Technologie.
Mit Hauptsitz in Auburn Hills, Michigan, USA, bietet die Chrysler Group LLC in ihrem Produktportfolio einige der markantesten Fahrzeuge der Welt, wie zum Beispiel den Chrysler Grand Voyager, den Jeep Wrangler und den Dodge Ram. Fiat wird mit erstklassiger Technologie sowie mit Plattformen und Antrieben für kleine und mittelgroße Fahrzeuge dazu beitragen, Chrysler eine erweiterte Produktlinie mit unter anderem umweltschonenden Fahrzeugen zu ermöglichen.
• | Robert Kidder zum Verwaltungsratsvorsitzenden des U.S. Automobilherstellers ernannt |
• | Sergio Marchionne neuer CEO (Chief Executive Officer) |
10.06.2009
Auburn Hills, Michigan, USA und Turin, Italien - Chrysler Group LLC und Fiat Group gaben heute den Abschluss ihrer bereits angekündigten globalen, strategischen Allianz bekannt und begründen ein neues Unternehmen Chrysler mit den Ressourcen, der Technologie und dem weltweiten Vertriebsnetz für eine effektive globale Wettbewerbsfähigkeit. Chrysler Group LLC wird die Geschäftstätigkeit sofort aufnehmen.
Als Teil der Allianz wird Fiat zum neuen Unternehmen mit seiner erstklassigen Technologie, seinen Plattformen und Antrieben für kleine und mittelgroße Fahrzeuge beitragen und Chrysler damit eine erweiterte Produktlinie mit unter anderem umweltschonenden Fahrzeugen bieten, wie sie Kunden zunehmend nachfragen. Chrysler wird ebenso von Fiat’s Management-Kompetenz bei der Unternehmens-Restrukturierung sowie dem Zugang zu Fiat’s internationalem Vertriebsnetz mit besonderem Fokus in Lateinamerika und Russland profitieren.
“Dies ist ein sehr bedeutender Tag nicht nur für Chrysler und seine engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die während des vergangenen Jahres in einer Phase erheblicher Unsicherheit fest zum Unternehmen standen, sondern auch für die globale Automobilindustrie insgesamt,” sagte Sergio Marchionne, der heute zum Chief Executive Officer der Chrysler Group LLC ernannt wurde. “Von Anfang an waren wir uns ganz sicher, dass diese Allianz ein konstruktiver und wichtiger Schritt zur Lösung der Probleme in unserer Industrie sein wird. Wir freuen uns nun darauf, ein neues Beispiel dafür zu geben, wie Automobilunternehmen künftig profitabel arbeiten können."
Marchionne weiter: "Wir wollen auf die Innovationskultur von Chrysler und ebenso die Technologie und Kompetenz von Fiat aufbauen, um das Chrysler-Produktportfolio sowohl in Nordamerika als auch in den internationalen Märkten zu erweitern. Die vom neuen Unternehmen übernommenen Geschäftsbereiche von Chrysler, die während des zurückliegenden Prozesses stillstanden, werden ihre Arbeit in Kürze wieder aufnehmen. Die Arbeit an der Entwicklung neuer, umweltschonender, sparsamer und qualitativ hochwertiger Fahrzeuge ist bereits im Gang und wir wollen diese neuen Produkte von jetzt an zu Chrysler´s Gütesiegel werden lassen.
“Dieselben Attribute, die uns zu Beginn für diese Allianz interessiert haben – ein globales Automobilunternehmen mit erstklassiger Technologie, begeisterten Mitarbeitern, verbesserter Effizienz, einem starken globalen Vertriebsnetz und der unnachgiebigen Leidenschaft für den Bau großartiger Fahrzeuge, wie die Kunden sie haben wollen – sind heute sogar noch zutreffender. Diese Allianz, begründet mit der vollen Unterstützung der Regierung von Präsident Obama, kann zwar nicht jedes Problem lösen, dem sich die Automobilindustrie heute gegenüber sieht. Aber sie ist ein sehr entscheidender Schritt, Fiat und Chrysler in der kommenden Riege globaler Autohersteller führend aufzustellen. Ich weiß, dass dies für alle Beteiligten ein schwieriger Prozess war. Aber wir sind bereit, den amerikanischen und internationalen Kunden zu beweisen, dass Chrysler wieder ein starkes, wettbewerbsfähiges Unternehmen sein kann – ein Unternehmen mit einem kompletten Portfolio zuverlässiger Fahrzeuge, die die Fantasie beflügeln und die Loyalität erwecken,” sagte Marchionne.
Unter den vom Insolvenzgericht in New York gesetzten Bedingungen sowie verschiedenen Regulierungen und Kartellbestimmungen, hat die früher als Chrysler LLC bekannte Firma heute im Wesentlichen alle Anlagewerte – ohne bestimmte Schulden und Verbindlichkeiten – formell an ein neues Unternehmen verkauft, das unter dem Namen Chrysler Group LLC firmiert.
Chrysler Group übertrug im Gegenzug unter Berücksichtigung aller Wandlungs- und Optionsrechte 20 Prozent der Anteile am neuen Unternehmen an eine Tochtergesellschaft von Fiat. Fiat trat ebenso in eine Reihe von Vereinbarungen ein, die für den Transfer bestimmter Technologie, Plattformen und Antriebe an die neue Chrysler notwendig sind. Fiat’s Anteile werden unter der Voraussetzung der Erfüllung vereinbarter Ziele schrittweise auf bis zu 35 Prozent erhöht. Fiat kann keine Mehrheitsbeteiligung an Chrysler erhalten, solange nicht alle aus Steuergeldern finanzierten Kredite zurückgezahlt wurden.
Gleichermaßen erhielt die Treuhandgesellschaft für den Gesundheitsfonds für Betriebsrentner (VEBA) der Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) unter Berücksichtigung aller Wandlungs- und Optionsrechte einen 55 Prozent entsprechenden Anteil an der Chrysler Group. Das U.S. Finanzministerium und die kanadische Regierung erhielten unter Berücksichtigung aller Wandlungs- und Optionsrechte Anteile von jeweils entsprechend acht Prozent und zwei Prozent. Diese Anteile berücksichtigen den voraussichtlichen Minderungseffekt als Ergebnis der schrittweisen Erhöhung des Fiat-Anteils sobald die in der Vereinbarung der strategischen Allianz beschriebenen Ziele erreicht sind.
Zusätzlich zu Herrn Marchionne, gegenwärtig Chief Executive Officer der Fiat S.p.A. und CEO der Chrysler Group LLC, wird das neue Unternehmen von einem neun Mitglieder umfassenden Verwaltungsrat geleitet. In diesem Verwaltungsrat stellt Fiat drei Mitglieder, die U.S. Regierung vier Mitglieder, die Regierung Kanadas und die Treuhandgesellschaft für den Versorgungsfonds für Betriebsrentner der Gewerkschaft UAW jeweils ein Mitglied. Der Verwaltungsrat wird voraussichtlich Robert Kidder zu seinem Vorsitzenden berufen. Die Entscheidung für die Berufung der weiteren Verwaltungsratsmitglieder ist derzeit im Gange und die Mitglieder werden bekannt gegeben, sobald dies möglich ist.
Wie bereits angekündigt, schloss Chrysler eine Vereinbarung mit GMAC Financial Services über Automobil-Finanzierungsprodukte und -dienstleistungen für Händler des Unternehmens sowie Kunden in Nordamerika (NAFTA). GMAC Financial Services wird zum bevorzugten Kreditunternehmen in Nordamerika für das Geschäft mit Chrysler-, Jeep®- und Dodge-Händler und Kunden, einschließlich des Verkaufs von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen an Händler und Endkunden.
Chrysler Group LLC
Die Chrysler Group LLC, 2009 gegründet aus einer globalen strategischen Allianz mit der Fiat Group, produziert Fahrzeuge und Produkte der Marken Chrysler, Jeep, Dodge und Mopar®. Mit den Ressourcen, der Technologie und dem weltweiten Vertriebsnetz für eine effektive globale Wettbewerbsfähigkeit baut die Allianz auf Chrysler’s Innovationskultur – die bis auf Walther P. Chrysler im Jahr 1925 zurückgeht – und auf Fiat’s ergänzende Technologie.
Mit Hauptsitz in Auburn Hills, Michigan, USA, bietet die Chrysler Group LLC in ihrem Produktportfolio einige der markantesten Fahrzeuge der Welt, wie zum Beispiel den Chrysler Grand Voyager, den Jeep Wrangler und den Dodge Ram. Fiat wird mit erstklassiger Technologie sowie mit Plattformen und Antrieben für kleine und mittelgroße Fahrzeuge dazu beitragen, Chrysler eine erweiterte Produktlinie mit unter anderem umweltschonenden Fahrzeugen zu ermöglichen.
• Produktqualität der Chrysler Group LLC verbesserte sich im vergangenen Jahr schneller als der Industrie-Durchschnitt
• Fünf von zehn Modellen mit der höchsten Qualitätsverbesserung stammen von Chrysler
23.06.2009
Auburn Hills, Michigan, USA – Das Marktforschungsinstitut J.D. Power and Associates gab heute die Ergebnisse seiner Kundenzufriedenheitsstudie 2009 bekannt. Die Studie bewertet die Kunden-Wahrnehmung der Produktqualität innerhalb der ersten 90 Tage nach Erwerb eines Neufahrzeugs und basiert auf Umfrage-Antworten von über 80.900 Neuwagenkunden in den U.S.A..
Unter den zehn Modellen, die sich gegenüber der letzten Kundenzufriedenheits-Studie (2008) am meisten verbessert haben, befinden sich fünf Modelle der Chrysler Group – einschließlich der ersten Drei. Diese fünf Fahrzeuge mit der größten Verbesserung sind der Chrysler Sebring, der Dodge Grand Caravan (in Deutschland: Chrysler Grand Voyager), der Dodge Avenger, der Jeep® Wrangler und der Jeep Liberty (Jeep Cherokee).
Die Qualität der Chrysler Group Produkte verbesserte sich in der Studie um insgesamt 15 Prozent und damit schneller als der Industriedurchschnitt (8 Prozent) und der Durchschnitt der U.S.-amerikanischen Hersteller (10 Prozent). Die gesamte Automobilindustrie erfuhr ihre höchste Verbesserungsrate seit dem Jahr 2004. Trotzdem konnte die Chrysler Group gegenüber dem Wettbewerb Boden gutmachen.
Die Marke Jeep verbesserte sich um 30 Prozent und stieg im Qualitäts-Ranking um drei Platzierungen. Allein der Jeep Wrangler erreichte in der Studie ein um 47 Prozent besseres Ergebnis als noch im Vorjahr.
Unter den Highlights für Chrysler sind außerdem der Chrysler PT Cruiser als Bester in seinem Segment der kompakten Mehrzweckfahrzeuge und der Chrysler Sebring (Limousine und Cabrio) als vierter im außerordentlich wettbewerbsintensiven Mittelklasse-Segment. Die Chrysler Sebring Limousine allein liegt gleichauf mit dem Nissan Altima auf dem ersten Platz des Segments.
“Die J.D. Power Kundenzufriedenheits-Studie 2009 zeigt, dass wir im Produktionsverlauf signifikante Verbesserungen implementieren können und dass wir diesen Prozess aggressiv fortsetzen,“ sagte Doug Betts, Senior Vice President – Quality, Chrysler Group LLC.
“Im Lauf des Jahres 2008 und im ersten Quartal 2009 hat die Chrysler Group enorme Fortschritte bei der Produktqualität erzielt. Dies zeigt uns, dass sich die von uns im vergangenen Jahr eingeführten Verbesserungen für das Unternehmen insgesamt und auch für die einzelnen Marken positiv auswirken,“ führte Betts fort.
„Mit der Einführung von Kundenzufriedenheits-Teams, des Customer Promoter Score (CPS; Index zur Bestimmung der Wahrscheinlichkeit, dass Kunden ein Produkt weiterempfehlen) und anderen Maßnahmen sind wir zuversichtlich, dass wir die industrieweit überdurchschnittlich hohe Verbesserungsrate sogar noch übertreffen werden.“
• Sonderaktion der Chrysler-, Jeep® und Dodge-Händler bis 31. Juli
• Kundenvorteil von bis zu 12.800 Euro je nach Modell
• Sonderkonditionen für Neuwagenkäufe mit und ohne staatliche Umweltprämie
19.06.2009
Berlin - Mit dem Kampagnen-Programm „Yes, you can“ überzeugen die Chrysler Deutschland GmbH und ihre Chrysler-, Jeep®- und Dodge-Händler derzeit Kunden und Interessenten davon, dass ein Neuwagen dieser Marken nicht nur eine willkommene Alternative zum automobilen Mainstream ist – sondern auch ein besonders wirtschaftliches Angebot.
Bis zum 31. Juli bieten die Händler zum Beispiel die folgenden Modelle zu besonders kundenorientierten Konditionen an:
Modell Preis* ab Kundenvorteil* bis
Dodge Caliber 1.8 SE 12.490,- € 6.500,- €
Dodge Journey SE 2.4 16.990,- € 7.400,- €
Jeep Patriot Sport 2.4 17.990,- € 7.300,- €
Dodge Nitro SXT 2.8 CRD 28.490,- € 5.600,- €
Jeep Cherokee Limited Exclusive 2.8 CRD 32.290,- € 6.200,- €
Chrysler 300C Touring 3.0 CRD 35.490,- € 7.100,- €
Jeep Grand Cherokee Overland 3.0 CRD 46.990,- € 8.500,- €
Jeep Commander Overland 3.0 CRD 47.490,- € 12.800,- €
*ausgewiesener Betrag inklusive staatliche Umweltprämie
Begleitet wird das Programm von einer bundesweiten Werbekampagne auf Plakatwänden und in Radiosendern.
Unter dem Motto „Yes, you can“ visualisiert die Plakat-Kampagne die Modell-Angebote auf dem Rasen vor dem Weißen Haus in Washington.
Die Radio-Spots bauen auf „Yes, you can“ als Abwandlung des dritten weltweit bedeutenden Zitats eines Amerikaners auf deutschem Boden nach „Ich bin ein Berliner“ von John Fitzgerald Kennedy und „Mr. Gorbatschow, tear down this wall“ von Ronald Reagan: „Yes, we can“ von Barack Obama.
• | Ausgezeichnetes Ergebnis bei der Service-Zufriedenheits-Befragung der Fachzeitschrift „Auto Zeitung“ |
• | Chrysler-, Jeep®- und Dodge-Händler auf Platz zwei aller 26 getesteten Marken |
• | Verbesserung um acht Plätze seit 2007 |
• | Sicherheit für die Kunden: Bestwerte bei den Garantie- und Kulanzleistunge |
Köln/Berlin - Bei einer Kundenzufriedenheitsbefragung der Fachzeitschrift „Auto Zeitung“ haben die deutschen Chrysler-, Jeep®- und Dodge Händler eine Spitzenposition erreicht. Für ihre hervorragende Kundenservice-Qualität errangen die Partner der drei US-Marken Platz zwei von insgesamt 26 getesteten Automarken in Deutschland. Das ist eine Verbesserung um ganze acht Plätze im Vergleich zur Befragung im Jahr 2007.
Besonders zufrieden waren die Chrysler-, Jeep- und Dodge-Kunden mit der attraktiven Präsentation der Neufahrzeuge im Showroom, der Freundlichkeit der Mitarbeiter im Autohaus sowie den geboteten Probefahrtmöglichkeiten und den Garantieleistungen. Beim Werkstattservice und den Kulanzleistungen liegen die Chrysler-, Jeep- und Dodge-Händler sogar auf den Plätzen zwei beziehungsweise eins.
„Wir sind stolz darauf, zusammen mit unseren engagierten Partnern und auch als Ergebnis unseres konsequenten Qualifizierungsprogramms den Kunden der Marken Chrysler, Jeep und Dodge eine durchgängig hohe Betreuungsqualität bieten zu können“, sagte Radek Jelinek, Geschäftsführer der Chrysler Deutschland GmbH. „Für uns ist das gute Ergebnis bei der „Auto Zeitung“ die beste Motivation, diesen Weg der Kundenorientierung weiter zu gehen.“
Auburn Hills, Michigan, USA. - Fiat S.p.A, Chrysler LLC (Chrysler) und Cerberus Capital Management L.P., der private Mehrheitseigner von Chrysler LLC, kündigten heute die Unterzeichnung eines nicht bindenden Positionspapiers zur Bildung einer globalen strategischen Allianz an.
Als Kern-Element des Wirtschaftlichkeitsplanes von Chrysler würde diese Allianz Chrysler den Zugang zu wettbewerbsfähigen, kraftstoffeffizienten Fahrzeugplattformen, Antrieben und Komponenten geben, die in Chrysler-Werken produziert würden. Fiat würde außerdem Vertriebskapazitäten in wichtigen Wachstumsmärkten sowie substantielle Einsparpotenziale bieten. Zusätzlich würde Fiat Management-Unterstützung für Chryslers Erarbeitung eines Wirtschaftlichkeitsplanes für das U.S. Finanzministerium bieten. Fiat war in den letzten Jahren bei seiner eigenen Restrukturierung bereits sehr erfolgreich. Die Allianz würde es der Fiat Group und Chrysler außerdem erlauben, gegenseitig von beiden Vertriebsnetzen zu profitieren und ihre jeweiligen Fertigungsstrategien und weltweiten Zulieferer-Ressourcen vollkommen zu optimieren.
Die beabsichtigte Allianz stünde im Einklang mit den Positionen und Bedingungen der Finanzierung des U.S. Finanzministeriums für Chrysler. Entsprechend des Kreditvertrages des U.S. Finanzministeriums werden alle Beteiligten gefragt sein, zur Restrukturierung von Chrysler beizutragen. Dies schließt Kreditgeber, Mitarbeiter, die UAW, Händler, Zulieferer und Chrysler Financial mit ein. Solche Schritte würden in großem Maße zu Chryslers langfristigem Wirtschaftlichkeitsplan beitragen. Das Zustandekommen der Allianz ist Gegenstand weiterer sorgfältiger Unternehmensbewertungen und behördlicher Genehmigungen.
In den Überlegungen zum Kooperationsbeitrag von Fiat Group stehen Produkt- und Plattform-Sharing für unter anderem Stadt- und Kompaktfahrzeuge zur Erweiterung des Produktangebots von Chrysler, die gemeinsame Nutzung von Technologien unter anderem für kraftstoffeffiziente und umweltverträgliche Antriebe sowie der Zugang zu weiteren Märkten unter anderem für den Vertrieb von Chrysler-Fahrzeugen in Märkten außerhalb Nordamerikas. Fiat würde zunächst einen 35prozentigen Kapital-Anteil an Chrysler erhalten. Die Allianz zieht weder finanzielle Investitionen von Fiat noch künftige finanzielle Unterstützung seitens Fiat in Betracht.
„Diese Initiative ist ein wesentlicher Meilenstein im sich schnell verändernden Automobil-Umfeld und bestätigt das Bekenntnis von Fiat und Chrysler, auch weiterhin eine signifikante Rolle in diesem globalen Prozess zu spielen. Die Vereinbarung wird beiden Unternehmen die Möglichkeiten des Zugangs zu den wichtigsten Automobil-Märkten bieten, mit innovativen und umweltverträglichen Produkten – einem Gebiet, in dem Fiat eine anerkannte Führungsposition inne hat und gleichzeitig von weiteren Kostensynergien profitieren kann. Das Übereinkommen folgt einer Reihe von gezielten Allianzen und Partnerschaften der Fiat Group mit führenden Fahrzeugherstellern und Automobilzulieferern während der vergangenen fünf Jahre mit dem Zweck, Wachstum und Volumenerwartungen der beteiligten Partner zu unterstützen,“ sagte der CEO der Fiat Group, Sergio Marchionne.
„Eine Partnerschaft zwischen Chrysler und Fiat passt hervorragend, weil sie das Potenzial zur Bildung eines kraftvollen neuen globalen Wettbewerbers schafft, Chrysler eine Reihe strategischer Vorteile bietet sowie den Zugang zu Produkten, die unser gegenwärtiges Portfolio ergänzen. Des weiteren öffnen sich Chrysler ein Vertriebsnetz außerhalb Nordamerikas sowie Kosteneinsparungen bei Entwicklung, Konstruktion, Produktion, Einkauf sowie Vertrieb und Marketing,“ sagte Bob Nardelli, Chairman und CEO der Chrysler LLC. „Diese Transaktion wird Chrysler in die Lage versetzen, unseren Händlern und Kunden ein breiteres und wettbewerbsfähigeres Portfolio von Fahrzeugen anzubieten, die Emissions- und Verbrauchs-Standards gemäß den Bedingungen für den Regierungs-Kredit einhalten. Die Partnerschaft würde außerdem eine Rendite auf das vom amerikanischen Steuerzahler eingesetzte Kapital bieten, weil sie den Marken von Chrysler langfristige Wirtschaftlichkeit im Markt, die Entwicklung nachhaltiger künftiger Produkte und Technologien für unser Land sowie den Aufbau erneuerten Kundenvertrauens ermöglicht – und damit die Sicherung amerikanischer Arbeitsplätze.“
„Dies sind großartige Nachrichten für das Chrysler Team der UAW und wir freuen uns darauf, mit ihm unterstützend zusammen zu arbeiten um die langfristige Wirtschaftlichkeit von Chrysler sicher zu stellen,“ sagte Ron Gettelfinger, Präsident der Gewerkschaft United Auto Workers (UAW).
„Wir sind bei dieser wichtigen strategischen Initiative mit an Bord, weil sie dabei helfen wird, die langfristige Wirtschaftlichkeit unseres großartigen Unternehmens, seiner Marken und natürlich der UAW Chrysler Arbeitsplätze zu bewahren,“ sagte General Holiefield, Vize-Präsident der United Auto Workers (UAW).
Chrysler LLC
Mit Sitz in Auburn Hills, Michigan, USA, produziert Chrysler LLC Fahrzeuge und Produkte der Marken Chrysler, Jeep®, Dodge und Mopar®. Im Jahr 2008 verkaufte das Unternehmen weltweit zwei Millionen Fahrzeuge. Außerhalb Nordamerikas verzeichnete Chrysler International das zweitbeste Verkaufsjahr des letzten Jahrzehnts und sein insgesamt drittbestes Verkaufsjahr. Das Produktportfolio von Chrysler LLC verfügt über einige der bemerkenswertesten Fahrzeuge, wie zum Beispiel den Chrysler 300 und Town & Country (Grand Voyager), Jeep Wrangler und Grand Cherokee sowie Dodge Challenger und Ram. Im Frühjahr 2008 stellte Chrysler drei fortschrittliche Fahrzeug-Prototypen mit Elektroantrieb vor – Dodge EV, Jeep EV und Chrysler EV. Eines dieser Modelle ist für den Marktstart im Jahr 2010 in Nordamerika geplant, danach auch in europäischen Märkten.
Fiat
Gegründet in 1899 ist Fiat eine auf Automobile fokussierte Industriegruppe mit Kunden in weltweit mehr als 190 Ländern. Mit etwa 185.000 Mitarbeitern, 114 Forschungs- und Entwicklungszentren sowie weltweit 178 Werken entwickelt, produziert und verkauft die Fiat Group Personenwagen (Fiat, Lancia, Alfa Romeo, Abarth, Maserati und Ferrari), Landwirtschafts- und Baumaschinen (CNH Case New Holland), Lastwagen und Industriefahrzeuge (Iveco) sowie Automobilkomponenten (FPT Powertrain Technologies, Magneti Marelli und Teksid).
15.08.2008 Auburn Hills, Michigan, USA
Chrysler LLC wird ab Beginn des Jahres 2010 umgerechnet rund 1,2 Milliarden Euro (1,8 Milliarden US Dollar) in neue Modell-Programme sowie die deutliche Ausweitung und Modernisierung des Werkes Jefferson Nord (Detroit, Michigan) investieren.
"Diese Investition in unsere zukünftigen Produkte wird es dem Unternehmen ermöglichen, eine neue Modellgeneration effizienter, mit höchster Qualität und umweltschonender herzustellen," sagte Tom LaSorda, stellvertretender Vorsitzender und Präsident von Chrysler LLC.
Das Gesamtprogramm kommt der Produktentwicklung sowie neuen, hochmodernen Fertigungssystemen zu Gute. Die Modernisierung von Jefferson Nord trägt wesentlich dazu bei, auf sich verändernde Anforderungen von Kunden und Märkten zu antworten und die Qualität von Fahrzeugen "made in Detroit" kontinuierlich zu verbessern.
Der neue Karosserie-Rohbau wird Jefferson Nord um ein 8,6 Hektar großes Gebäude erweitern und dem Werk ein völlig neues Maß an Flexibilität für mehrere Produkte verleihen. Anpassungen bei Lackierung und Montage gestatten die gleichzeitige Produktion von Fahrzeugen unterschiedlicher Größen und Dimensionen.
Zu den Umwelt-Initiativen zählen unter anderem die Reduzierung von Energieverbrauch und CO-Emissionen sowie von Abfall- und Rohmaterialverbrauch.
Das 82 Hektar große Werk Jefferson Nord wurde 1991 gebaut, 1999 erweitert und produziert momentan die Modelle Jeep® Grand Cherokee und Jeep Commander für die nord- und südamerikanischen Märkte.
Die Marke Jeep® führt am 30. August dieses Jahres die Sondermodelle Patriot Eco+ in den deutschen Markt ein. Die limitierten Sondermodelle verfügen nicht nur über die legendären Offroad-Qualitäten von Jeep sondern auch über einen hochmodernen bivalenten Antrieb. So lassen sich die Fahrzeuge sowohl konventionell mit Benzin als auch mit Autogas antreiben.
Marktführer Vialle vereint zahlreiche Vorteile in sich:
Das System mit innovativer, zuverlässiger LPi-Flüssiggas-Einspritztechnologie vom
• geringere Kraftstoffkosten
• geringerer CO2 Ausstoss
• volle Herstellergarantie im Rahmen der serienmäßigen „6 Jahre-Sorglos-Garantie“
• keine Wartung notwendig
• höhere Reichweite dank zusätzlichem 72 Liter Gastank
• platzsparender Einbau des Gastanks in die Reserveradmulde
• automatische und manuelle Wahl zwischen Benzin- und Gasantrieb
• Anlage erkennt selbsttätig den Propan-/Butan-Mix
Zusätzlich zur Gasanlage sind alle Jeep Patriot Eco+ serienmäßig mit einer Jeep- Edition des Navigationsgeräts TomTom XL Traffic Europe ausgestattet, in dem nebenallen deutschen Jeep-Händlern über 4.000 Autogastankstellen in Deutschland und viele weitere in Europa gespeichert sind. So finden Jeep Patriot Eco+ Kunden immer den schnellsten Weg zum günstigen Tanken.
Dank seines geringen Aufpreises im Vergleich zur Benziner-Version von nur 1.200 Euro macht sich ein Jeep Patriot Eco+ aufgrund seiner deutlich geringeren Kraftstoffkosten bereits nach nur 15.000 Kilometern bezahlt. Der Kundenvorteil liegt beim Sondermodell Eco+ inklusive Gasanlage und TomTom-Navigationsgerät bei 2.200 Euro im Vergleich zur Einzelanschaffung der Komponenten.
Der Einstiegspreis für den Jeep Patriot Eco+ in der Ausstattung Sport mit manuellem Schaltgetriebe beträgt 25.690,00 EUR. Die Ausstattungsvariante Limited Eco+mit dem stufenlosen CVT-Automatikgetriebe kostet 29.590,00 EUR.
Nach Abverkauf der limitierten Eco+ Sondermodelle ist der Jeep Patriot 2.4 auch weiterhin ab Werk auf Wunsch mit Gas-Anlage zu haben. Darüber hinaus ist die Vialle-Autogas-Anlage so konfiguriert, dass sie als maßgeschneiderte Plug-and-play-Einheit auch beim Chrysler-, Jeep- und Dodge-Händler nachrüstbar ist.
Berlin - Ab dem 01. April dieses Jahres bieten die teilnehmenden, autorisierten Chrysler-, Jeep®- und Dodge Vertragspartner alle Neuwagen mit einer serienmäßigen, für Kunden kostenlosen Sechsjahres-Garantie an.
"Die ‚Sechs Jahre Sorglos-Garantie' ist eine kostenlose Erweiterung der zweijährigen Herstellergarantie
und bietet unseren Kunden zusätzliche Sicherheit, noch besser planbare Anschlusskosten und mehr Transparenz bei der um sich greifenden Rabattschlacht im Autohandel," sagte Radek Jelinek, Geschäftsführer der Chrysler Deutschland GmbH.
Die ‚Sechs Jahre Sorglos-Garantie' erhalten alle Neuwagen-Kunden bei den teilnehmenden Chrysler-, Jeep- und Dodge-Partnern ab dem Tag der Erstzulassung serienmäßig und ohne zusätzliche Kosten. Über die zweijährige Herstellergarantie hinaus umfasst die umfangreiche vierjährige Anschlussgarantie alle wichtigen Bauteile, wie zum Beispiel Motor, Getriebe, Lenkung, Bremsen, elektrische Anlagen und vieles mehr bis zu einer Laufleistung von 100.000 Kilometer. Für die Kunden entstehen im Garantiefall weder Material- noch Lohnkosten.
Die wesentlichen Kunden-Vorteile:
"Die teilnehmenden autorisierten Chrysler-, Jeep- und Dodge-Partner hebt die neue ‚Sechs Jahre Sorglos-Garantie' auf eine deutlich verbesserte Ausgangssituation im Markt. Zu attraktiven Preisen können sie Leistungen anbieten, die im Wettbewerb nicht alltäglich sind." sagte Radek Jelinek. "Damit können sie nicht nur noch mehr Kunden mit einem transparenten Angebot ansprechen und erreichen, unsere Händler können diese Kunden auch über einen längeren Zeitraum betreuen und von ihrer Service-Qualität überzeugen."
Die Chrysler Deutschland GmbH entwickelte die ‚Sechs Jahre Sorglos-Garantie' in Zusammenarbeit mit dem Chrysler-Händlerverband, der die deutlich verbesserten Möglichkeiten zur Marktbearbeitung begrüßt.
13.03.2008
Berlin - Als einer der ersten internationalen Automobilhersteller bestätigt die Chrysler LLC die uneingeschränkte Eignung aller Chrysler-, Jeep®- und Dodge mit Benzinmotor für den Betrieb mit E-10 Kraftstoffen.
Schon im zweiten Halbjahr 2008 sollen in Deutschland Normal- und Superkraftstoffe aus Gründen der Umweltverträglichkeit nur noch mit einer von derzeit fünf auf dann zehn Prozent erhöhten Beimischung von Ethanol (E-10) angeboten werden dürfen. Fahrzeuge, die den höheren Ethanol-Anteil nicht vertragen, können dann nur noch mit dem teureren Super Plus betrieben werden, bei dem der Ethanol-Anteil nicht angehoben wird.
Die herstellerseitige E-10 - Freigabe für alle Chrysler, Jeep und Dodge ab Modelljahr 1989 gibt Fahrern und neuen Kunden der drei amerikanischen Marken die Sicherheit, ohne Mehrkosten auch weiterhin ihre gewohnten Ottokraftstoff- Qualitäten tanken zu können,“ sagte Carsten Prager, Leiter Technik und After Sales der Chrysler Deutschland GmbH.
Geneva, Mar 5, 2008 - John and Helen Taylor, fuel economy enthusiasts, drove a Jeep® Compass and a Jeep Patriot, both standard production vehicles equipped with 2.0-litre turbo diesel engines and carrying two people and their luggage, from London to Berlin on less than a single tank of fuel each – an unmatched achievement among SUVs.
"This new achievement helps to establish Jeep Compass and Patriot as industry leaders and proves that it is possible to offer global customers fuel efficiency and capability in the same package," Jim Press, Vice Chairman and President, Chrysler LLC said. "Jeep offers a full line of vehicles powered by efficient diesel engines and we are committed to furthering our efforts to reduce fuel consumption and CO2 emissions. In fact, at the new Chrysler, we are redesigning our business model with a greater emphasis on fuel-efficient products with features that the customers want and need."
The husband and wife team of John and Helen Taylor first drove the Jeep Compass and Patriot 1059 km (658 miles) between the two European capitals. Upon arrival in Berlin, there was sufficient fuel remaining in both vehicles for them to continue the journey, crossing the border into Poland. In total, they travelled a total distance of 1124.1 kilometres (698.4 miles) on their way to achieving their record.
During the 21-hour drive, passing through six countries, Helen Taylor with Miss Nina Domberger, of Munich, Germany, as passenger, achieved a fuel consumption figure of 4.25 L/100 km (66.76 mpg) driving the Jeep Compass. John Taylor, performed even better, achieving a fuel consumption figure of 4.18 L/100 km (67.46 mpg) in a Jeep Patriot.
The Taylors were observed during their marathon drive by an independent scrutineer, Police Constable Stephen Driver, of the UK’s West Midlands Police Force. PC Driver, who travelled as the passenger in the Patriot, ensured that the fuel tanks of both vehicles were sealed at the start of the journey and verified the odometer readings and all fuelling procedures at the start and conclusion of the challenge.
“We already knew that the Compass and Patriot were among the most economical of all SUVs, but we were amazed by the fuel efficiency that these two vehicles were capable of during this drive,” commented John Taylor.
“We drove on normal roads at realistic speeds with two people and their luggage on board and the traffic and weather conditions weren’t favourable at all – cold with many traffic jams,” he said. “We used simple fuel economy driving techniques that any driver could replicate.”
His wife Helen added, “This record achievement challenges the myth that all SUVs are gas guzzlers. We’ve proven, in everyday driving conditions just how fuel efficient these two Jeep SUVs can be.”
The Jeep Compass and Patriot have already been praised by the media for their fuel efficiency. 4X4 & MPV Driver Magazine in the UK ranked Jeep ahead of all other manufacturers of 4x4s and SUVs by presenting the brand with a Gold Award in its 2007 Green Awards scheme.
The publication praised the Jeep Compass and Patriot for being “the most economical 4x4s ever to wear the Jeep badge” and for being the least polluting with their CO2 emissions.

26.02.2008
Berlin - Mit dem aktuellen Modelljahr wurde der Chrysler 300C nach drei erfolgreichen Jahren dezent, aber wirkungsvoll überarbeitet. Im Februar erweitert Chrysler die aktuelle Modellpalette und führt ein Sondermodell in den deutschen Markt ein – den Chrysler 300C Touring SRT-Design.
In Anlehnung an die sportlichste Version des noblen Chrysler, dem 300C SRT8, verbindet das Sondermodell exklusive SRT-Design-Elemente wie 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, Metallic-Lackierung, Lederlenkrad im SRT-Design und Akzente in Carbon-Optik im Interieur mit der Effizienz und Durchzugsstärke des bekannten 3,0 Liter V6-Dieselmotors.
Hinzu kommt eine umfangreiche Komfortaussttattung wie das Festplatten-Navigationssystem, SRT-Teil-Ledersitze inklusive Sitzheitzung vorne, ein Glas-Schiebe-Hubdach, abgedunkelte Heck- und Seitenscheiben hinten und und eine elektrisch einstellbare Pedalerie mit Memory-Funktion.
Der Preis für den Chrysler 300C Touring SRT-Design beträgt 49.990 EUR.
Di Jan 8, 2008
New York (Reuters) - Der US-Autohersteller Chrysler will einem Zeitungsbericht zufolge seinen Absatz im Ausland in den kommenden vier Jahren verdoppeln.
Chrysler wolle sein Händlernetz in Russland und China in diesem Jahr ausbauen, hieß es am Dienstag in einem Bericht auf der Internetseite des "Wall Street Journal" unter Berufung auf Mike Manley, der bei Chrysler für den internationalen Verkauf zuständig ist.
Das Unternehmen im Besitz des Finanzinvestors Cerberus macht derzeit 90 Prozent seines Umsatzes in Nordamerika und durchläuft einen umfangreichen Geschäftsumbau.
07.01.2008
Auburn Hills (AFP) — Der US-Autobauer Chrysler hat im vergangenen Jahr so viele Autos verkauft wie noch nie. Die einstige Tochter des Stuttgarter Autobauers Daimler setzte mit gut 238.000 Dodge, Jeep und Chrysler 15 Prozent mehr Wagen außerhalb der USA ab als 2006, wie Chrysler in Auburn Hills im US-Bundesstaat Michigan mitteilte. Zum Wachstum hätten alle Regionen beigetragen.
In West- und Zentraleuropa, wo Chrysler gut die Hälfte seines Auslandsumsatzes macht, zogen die Verkäufe um sechs Prozent an. Meistverkauftes Auto war der Dodge Caliber, eine Mischung aus Mittelklasseauto, Minivan und Geländewagen. Die Verkäufe außerhalb der USA machen für Chrysler derzeit gut neun Prozent aus.
Dodge Challenger SRT8
Auburn Hills, Mich. -
Dodge announced pricing today for the modern interpretation of the American muscle coupe. The 2008 Dodge Challenger SRT8® will arrive in showrooms next spring.
Due to unprecedented demand, Dodge dealers will begin taking orders on Dec. 3 for the limited-edition 2008 Dodge Challenger SRT8 models. Each will feature a numbered dash plaque and a 6.1-liter HEMI® V-8 engine. 2008 Challenger SRT8 models will be available in Black, Silver and HEMI Orange. All will feature dual “carbon-fiber” hood stripes, harkening back to the original Dodge Challenger.
“The 2008 Dodge Challenger SRT8 offers pure American pony-car muscle,” said James Press, Vice Chairman & President – Chrysler LLC. “With styling that stays true to Challenger’s original heritage, an abundance of modern amenities and cutting-edge technology, the 2008 Dodge Challenger SRT8 will deliver the SRT credo of benchmark performance at a tremendous value.
“The Challenger SRT8 is only the beginning of the story, as we’ll soon follow with a complete lineup of Challenger models that will offer a wide array of features and deliver outstanding value for our customers,” Press added.
Customers may begin placing orders at their Dodge dealer on Monday, Dec. 3. They can expect to take delivery of their vehicle next spring.
The all-new 2008 Dodge Challenger SRT8 will be built at the Chrysler Canada Assembly Plant in Brampton, Ontario, on the same assembly line with the Dodge Charger, Charger SRT8, Magnum, Magnum SRT8, Chrysler 300 and Chrysler 300 SRT8 vehicles.
Pricing for the complete all-new Dodge Challenger lineup will be announced at a later date.
SRT performance vehicles – including the Dodge Viper SRT10, Dodge Caliber SRT4, Dodge Magnum SRT8, Dodge Charger SRT8, Chrysler 300C SRT8, Jeep® Grand Cherokee SRT8, and now, the Dodge Challenger SRT8 – are engineered by Chrysler’s in-house performance organization: Street and Racing Technology.
The all-new 2008 Dodge Challenger SRT8 showcases the renowned, five key aspects of every SRT vehicle: exterior styling that resonates with the brand image; race-inspired interiors; world-class ride and handling characteristics across a broad range; benchmark braking; and standout powertrain. The all-new 2008 Dodge Challenger SRT8 will unquestionably deliver in all five areas.
Dodge Brand
With a U.S. market share of 6.4 percent, Dodge is Chrysler LLC’s best-selling brand and the fifth largest nameplate in the U.S. automotive market. In 2006, Dodge sold more than 1.3 million vehicles in the global market. In the highly competitive truck market, Dodge has a 15 percent market share.
Recently, Dodge introduced the all-new 2008 Dodge Grand Caravan with 35 new or improved features including the newest innovation, the Swivel ‘n Go™ seating system. Dodge is entering key European volume segments with Nitro, Caliber and Avenger. The all-new 2009 Dodge Journey will debut in 2008 calendar year, and will be available outside North America in both left- and right-hand drive in mid-2008. Also in 2008, Dodge will introduce its modern muscle car the all-new Dodge Challenger.
Berlin/Frankfurt - Als Antwort auf die Anforderungen sowohl des weltweiten Personenwagen-Marktes als auch der individuellen Kunden liefert Dodge das Weltauto Dodge Journey. Das völlig neu entwickelte Modell mischt die praktischen Eigenschaften eines Minivans mit den Fähigkeiten eines SUV und der Effizienz eines Personenwagens zu einem neuen Crossover in einer sportlichen, sexy Verpackung.
„Der neue Dodge Journey liefert unseren Kunden das Komplett-Paket“, sagte Michael Manley, Executive Vice President—International Sales, Marketing and Business Development, Chrysler LLC. „Mit seiner einzigartigen Kombination von zweckmäßiger Vielseitigkeit, kühnem, jugendlichem Styling bietet dieses neue Fahrzeug von Dodge Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit – und das alles zu einem großartigen Preis-/Wertverhältnis. Dazu verpackt der Journey innovative Technologie, Unterhaltungssysteme und sinnvollen Stauraum in einer Art und Weise, wie es nur ein Dodge kann.“
Der Dodge Journey basiert auf der globalen D-Segment-Plattform des Konzerns und soll die Anforderungen einer Klientel von jungen Singles, Paaren und Familien mit Kindern erfüllen, die hohe Innenraum-Flexibilität suchen. Zu den intelligenten, flexiblen Sitz- und Staukombinationen gehören serienmäßig fünf Sitze, auf Wunsch 5+2 Sitze, wenn zusätzliche Reisende mit an Bord müssen. Geräumige Staufächer, verborgen im Boden und unter dem Beifahrersitz kombiniert mit dem Angebot einer Auswahl wirtschaftlicher und kraftvoller Triebwerke machen den Dodge Journey flexibel, funktionell und sorgen für Fahrspaß.
Sicherheit steht bei Kunden in der Prioritätenliste ganz oben, und so hat der Dodge Journey serienmäßig mehrstufig auslösende Front-Airbags, Seitenairbags in den Vordersitzen, seitliche Vorhang-Airbags für alle drei Sitzreihen, integrierte Kindersitze, strukturelle Kniepolster für Fahrer und Beifahrer, Antiblockiersystem ABS, Bremsassistent, Traktionskontrolle, Elektronisches Stabilitätsprogramm ESP, Elektronische Anhänger-Stabilisierung, ParkView™ Rückfahrkamera, Reifendruck-Kontrollsystem, Seitenaufprallschutz in den Türen und den elektronischen Wank- und Überrollschutz Electronic Roll Mitigation (ERM).
Der Dodge Journey für das Modelljahr 2009 kommt als 5- und als 5+2-Sitzer in den Versionen SE, SXT und R/T im 1. Quartal 2008 zu den US-Händlern. Mitte 2008 erscheint er als Links- und als Rechtslenker auf den globalen Volumenmärkten außerhalb von Nordamerika.