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Als Antwort auf die Anforderungen sowohl des weltweiten Personenwagen-Marktes als auch der individuellen Kunden liefern die Designer und Ingenieure von Dodge den Dodge Journey. Das Weltauto erfüllt die ständig wechselnden Anforderungen des Lebens mit Vielseitigkeit und Flexibilität in einer sportlichen und sexy Verpackung. Das völlig neu entwickelte Modell mischt die praktischen Eigenschaften eines Minivan mit den Fähigkeiten eines SUV und der Effizienz eines Personenwagens zu einem neuen Crossover gerade in der richtigen Größe für die Marke Dodge.
„Der neue Dodge Journey liefert unseren Kunden das Komplett-Paket“, sagte Michael Manley, Executive Vice President—International Sales, Marketing and Business Development, Chrysler LLC. „Mit seiner einzigartigen Kombination von zweckmäßiger Vielseitigkeit, kühnem, jugendlichem Styling bietet dieses neue Fahrzeug von Dodge Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit – und das alles zu einem großartigen Preis-/Wertverhältnis. Dazu verpackt der Journey innovative Technologie, Unterhaltungssysteme und sinnvollen Stauraum in einer Art und Weise, wie es nur ein Dodge kann.“
Der Dodge Journey basiert auf der globalen D-Segment-Plattform des Konzerns und soll die Anforderungen einer Klientel von jungen Singles, Paaren und Familien mit kleinen und größeren Kindern erfüllen, die hohe Flexibilität bei Laderaum und Sitzkonfiguration suchen. Zu den intelligenten, flexiblen Sitz- und Staukombinationen gehören serienmäßig fünf Sitze und ein geräumiges Gepäckabteil sowie auf Wunsch 5+2 Sitze, wenn zusätzliche Reisende mit an Bord müssen. Geräumige Staufächer, verborgen im Boden und unter dem Beifahrersitz kombiniert mit dem Angebot einer Auswahl wirtschaftlicher und kraftvoller Triebwerke machen den Dodge Journey flexibel, funktionell und sorgen für Fahrspaß.
Sicherheit steht bei Kunden in der Prioritätenliste ganz oben, und so hat der Dodge Journey serienmäßig mehrstufig auslösende Front-Airbags, Seitenairbags in den Vordersitzen, seitliche Vorhang-Airbags für alle drei Sitzreihen, Antiblockiersystem ABS, Elektronisches Stabilitätsprogramm ESP und den elektronischen Wank- und Überrollschutz Electronic Roll Mitigation (ERM). Auf Wunsch stehen eine Rückfahrkamera und Vierradantrieb (AWD) in den USA und Kanada zur Verfügung.
Der Dodge Journey für das Modelljahr 2009 kommt als 5- und als 5+2-Sitzer in den Versionen SE, SXT und R/T im 1. Quartal 2008 zu den US-Händlern. Mitte 2008 erscheint er als Links- und als Rechtslenker auf den globalen Volumenmärkten außerhalb von Nordamerika.
Kühne, kraftvolle Proportionen mit markanten Linien erinnern an SUV-Fähigkeiten
Der Journey ist unmissverständlich ein Dodge mit kraftvollen, muskulösen Styling-Elementen und dem tüchtigen Eindruck von SUVs.
„Der Journey verbindet den kühnen Auftritt von Dodge mit einer exzellenten Vielseitigkeit im Innenraum, die den schnell wechselnden Kundenwünschen gerecht wird“, sagte Trevor Creed, Senior Vice President—Design. „Der Journey passt perfekt zu Leuten, die das Prestige eines SUV möchten, aber die Funktionalität und den Nutzwert eines Minivan brauchen.“
Der markante Fadenkreuz-Grill mit dem mittig eingeprägten Widderkopf gibt ihm sein unverwechselbares Gesicht und transportiert die Dodge-Botschaft: Der Journey ist kühn, kraftvoll und tüchtig. Moderne Halogen-Doppelscheinwerfer sorgen für eine ausgezeichnete Ausleuchtung der Straße. Auf Wunsch ergänzen Nebellampen die zeitgemäße Front-Optik und verbessern die Sicht bei schlechtem Wetter. Front- und Heckmasken in Wagenfarbe liefern den monochromatischen Look, der harmonisch zum verchromten Fadenkreuz-Grill und den Scheinwerfern passt.
Auf Wunsch gibt es für den Dodge Journey 19 Zoll-Räder, die im Vergleich zu seinen direkten Wettbewerbern einzigartig sind und die ihn aus dem Rest der Crossover-Meute hervorheben. Von der Seite geben die waagerechte Motorhaube aus Aluminium, die lange Fensterlinie und die matt glänzenden Applikationen an der B- und C-Säule dem Passagierraum lang gezogene Proportionen. Ausgestellte Radkästen unterstreichen die sportlich-athletische Erscheinung des Journey. Die Gürtellinie ist vorne stärker angewinkelt als hinten und greift die Form des oberen Teils der Heckleuchte wieder auf. Dieser Verlauf erleichtert den Fond-Passagieren den Blick aus dem Fenster – ein Bonus für die kleinen Reisenden. Auf Wunsch gibt es einen schwarzen Dachträger mit polierten Leisten aus rostfreiem Stahl, der die Silhouette des Journey abrundet.
Die Heckansicht des Journey erzeugt mindestens ebenso viel Spannung wie die Front. Die einteilige, leichtgewichtige Heckklappe integriert einen Spoiler zur Verbesserung der Aerodynamik. Oberhalb des Heckfensters befindet sich die hoch angesetzte zentrale dritte Heckleuchte, die wie der integrierte Spoiler darüber aerodynamisch geformt ist. Vierteilige rote, edelsteinartige Heckleuchten spannen sich über die gesamte Breite des Hecks und geben dem Journey mit ihren außergewöhnlichen Kurven noch mehr Stil und Sportlichkeit. Das Heckfenster folgt in seinem unteren Teil der Form der Heckleuchten und verbessert so die Sicht nach hinten. Verchromte Doppel-Auspuffendrohre setzen ein Glanzlicht auf die Leistungsfähigkeit des Journey mit dem in Nordamerika erhältlichen 3,5 Liter-V6.
Der Dodge Journey übernimmt die konzern-eigene D-Segment-Architektur, die auch für den Dodge Avenger (Modelljahr 2008) genutzt wird. Dennoch ist der Radstand des Journey mit 2.890 Millimeter um 124 Millimeter länger als der des Avenger, damit er die 5+2-Sitzkonfiguration und den größeren Laderaum aufnehmen kann.
Den Dodge Journey gibt es in den Farben Inferno Red Crystal Perleffekt, Light Sandstone Metallic, Melbourne Green Perleffekt, Deep Water Blue Perleffekt, Silver Steel Metallic, Bright Silver Metallic, Brilliant Black Crystal Perleffekt und Stone White.
Viel Platz im Innenraum für die ganze Reisegesellschaft (und ihre Ausrüstung)
Ein Hauptziel für das Design-Team des Dodge Journey hieß: praktischer, flexibler Innenraum mit Sitzen und innovativen Staulösungen, die man typischerweise nur in Minivans findet. Das fertige Produkt liefert all dies.
Das „Two-Box-Design“ des Dodge Journey bedeutet mehr Platz für Passagiere und Gepäck im Innenraum. Der Journey bietet zwei Sitzkonfigurationen um die Kunden-Anforderungen an Passagier- und Gepäcktransport ausgewogen zu berücksichtigen. Fünf Sitzplätze gibt es in allen Modellen serienmäßig, 5+2-Sitze sind für alle Modelle auf Wunsch erhältlich. Die auf Wunsch verfügbare dritte Sitzreihe lässt den Passagieren 51 Millimeter mehr Kopffreiheit als das bei den führenden nordamerikanischen Wettbewebern der Fall ist.
Der Begriff „unter dem Sitz verstauen“ gewinnt eine völlig neue Bedeutung mit dem auf Wunsch erhältlichen Flip ‘N Stow™-Stausystem. Das Sitzkissen des Beifahrersitzes kippt nach vorn und gibt ein 273 x 222 Millimeter großes Staufach frei – groß genug für Geldbörse, Regenschirm, Kalender oder Kopfhörer.
Die Hecktür des Dodge Journey lässt sich in einem 90 Grad-Winkel öffnen, was den Fondpassagieren das Ein- und Aussteigen sowie den Zugang zur dritten Sitzreihe wesentlich erleichtert. Auf den „Theatersitzen“ der zweiten und dritten Reihe genießen die Passagiere einen unverstellten Blick aus den Fahrzeug, was besonders für Kinder auf langen Reisen wichtig ist. Der Hüftpunkt der zweiten Reihe liegt um 40 Millimeter höher als der in der ersten Reihe, und in der auf Wunsch erhältlichen dritten Reihe sitzt man noch einmal um 17 Millimeter höher als in der zweiten und 57 Millimeter höher als in der ersten Reihe.
Zwei Staufächer im Boden hinter den Vordersitzen halten zwölf 330 Milliliter-Getränkedosen plus Eis oder andere Dinge bequem außer Sicht. Die Fächer verfügen über arretierende Deckel sowie abnehmbare und waschbare Innenbezüge, die sich im Handumdrehen reinigen lassen.
Zu den durchdachten Ausstattungs-Elementen, die den Dodge Journey so familientauglich machen, gehört auch ein „Kinderbetreuungssitz“: Dieser ermöglicht es dem Fahrer – am besten bei stehendem Fahrzeug –, sich um ein Kleinkind in der zweiten Reihe zu kümmern. Der Kinderbetreuungssitz funktioniert folgendermaßen: Der größere Teil der 60:40 umklappbaren Sitzbank der zweiten Reihe rückt um 51 Millimeter nach vorne und damit näher an den Fahrersitz heran. Wenn die Beifahrersitzlehne flach umgelegt ist, kann der Fahrer problemlos nach hinten greifen um ein Kind in der zweiten Reihe zu betreuen.
Der Dodge Journey ist das erste Fahrzeug im Segment der mittelgroßen Crossover, das auf Wunsch integrierte Kindersitze bietet. Sie erhöhen die Sitzposition für Kinder um 102 Millimeter in den optimalen Funktionsbereich der Sicherheitsgurte, damit sie auch mit den serienmäßigen Gurten richtig angeschnallt werden können. Außerdem können die Kinder auf dem erhöhten Kindersitz besser nach draußen schauen. Der Kindersitz eignet sich für Kinder, die bis 1,45 Meter groß sind und zwischen 22 und 39 Kilogramm wiegen.
Auch die Sitze in der zweiten Reihe lassen sich in einem Bereich von 120 Millimeter horizontal verschieben. So bekommen – je nach Bedarf – Erwachsene mehr Beinfreiheit, Kinder können näher an die Vordersitze heranrücken, und der Laderaum hinter den Sitzen passt sich dem Bedarf an. Werden die zweite Sitzreihe und die auf Wunsch erhältliche vorklappbare Beifahrersitzlehne flach umgelegt, entsteht eine Menge Laderaum für zum Beispiel den Transport von Holz aus dem Baumarkt oder für Ski.
In den fünfsitzigen Modellen befindet sich hinter der zweiten Sitzreihe ein dreifach faltbarer Ladeboden über einem verborgenen Staufach. Der Ladeboden lässt sich in eine Position umdrehen, in der er Einkaufstüten aus dem Supermarkt festhalten kann. Die Oberseite des Ladebodens ist wegen der größeren Haltbarkeit mit Teppich verkleidet.
Die auf Wunsch verfügbare dritte Sitzreihe mit Bedarfssitzen ist leicht zu bedienen und dank der Stadium Tip ‘N Slide™-Sitze in der zweiten Reihe des Dodge Journey ebenso leicht zu erreichen. Mit einem einzigen Dreh an einem Hebel an der Seite der Rücklehne falten sich die Sitzkissen einfach hoch und die Sitze gleiten nach vorne. Der auf Wunsch erhältliche, mittig geteilt klappbare Sitz in der dritten Reihe gewährt zwei Passagieren genug Raum für kürzere Fahrten. Die Lehnen-Neigung lässt sich für mehr Komfort um sechs Grad verstellen. Hinter der auf Wunsch erhältlichen dritten Sitzreihe befindet sich bei den 5+2-Modellen serienmäßig ein im Boden verstecktes Staufach.
Zusätzlich zu den Sitz- und Stauelementen bietet der vielseitige und funktionelle Innenraum des Journey ein kontraststarkes Zweifarbenschema mit dunklen und hellen Farben. Eine Kombination aus dunklem und mittlerem Schiefergrau steht für die SE-Versionen zur Verfügung. Eine Zweifarb-Kombination aus dunklem Schiefergrau und hellem Graystone oder dunklem und hellem Kieselbeige ist für SXT und R/T Modelle verfügbar. Ein Premium Soft-Skin-Instrumententräger strahlt Qualität und Handwerkskunst aus. Chrom akzentuiert den Verschluss des Fachs im oberen Bereich der Mittelkonsole, die Türgriffe, den Schalthebel, die Verriegelungsknöpfe der Türen und die Einfassung des Instrumententrägers. Bei den Journey R/T Modellen glänzen auch die Bedien-Elemente für Audio- und Klimaanlage mit Chrom-Applikationen.
Für den Dodge Journey des Modelljahres 2009 gibt es drei Polsterbezugs-Versionen: Stoff in der SE-Version, auf Wunsch YES Essentials®-Sitzbezüge – ein leicht zu reinigendes, fleckunempfindliches, schmutzabweisendes und anti-statisches Gewebe – im SE-Modell in Verbindung mit den auf Wunsch erhältlichen integrierten Kindersitzen sowie serienmäßig im SXT und eine Lederausstattung im R/T-Modell.
Innovative und clevere Ausstattungselemente sorgen für Flexibilität
Die vielen innovativen und cleveren Ausstattungselemente des Dodge Journey sind einfach zu bedienen. Zu den benutzerfreundlichen Ausstattungselementen gehören:
Technologien
· MyGIG™ ein bahnbrechendes Multimedia-, Audio- und Unterhaltungssystem
· ParkView™ Rückfahrkamera (auf Wunsch) zeigt bei Rückwärtsfahren oder beim Einparken den Bereich hinter dem Fahrzeug im Navigations-Display
· GPS Karten-Navigationssystem (auf Wunsch) mit 7 Zoll-Farbmonitor (17,8 Zentimeter Bildschirmdiagonale) liefert leicht verständliche Wegweisung und Verkehrshinweise
· Chill Zone™— Getränkekühlfach im Handschuhfach, das zwei Dosen von maximal je 0,33 Liter durch einströmende Außenluft oder die Klimaanlage kühl hält
· YES Essentials®-Premium Sitzbezüge sind schmutz- und geruchsabweisend, anti-statisch und leicht zu reinigen und behalten daher lange ein neuwertiges Aussehen
· Einstellbare LED-Karten-Leselampen (auf Wunsch) liefern punktgenaues Licht und stören den Fahrer nicht
· Herausnehmbare Taschenlampe mit Selbstladefunktion (auf Wunsch) befindet sich in der Verkleidung des Gepäckabteils
· Beleuchtete Cupholder schimmern blau-grün, damit man sie auch bei Nacht leicht findet
· DVD-Rear-Seat-Entertainment-System (auf Wunsch) mit einem 8 Zoll-Farbmonitor, der das DVD-Laufwerk des Radios nutzt. Das Display klappt vor den Fondpassagieren aus dem Dachhimmel heraus
· 115 Volt, 150 Watt Wechselrichter im hinteren Teil der Mittelkonsole liefert Strom für kleine Haushaltsgeräte (auf Wunsch in Nordamerika verfügbar)
· Sirius™ Digital Satelliten-Radio (auf Wunsch in Nordamerika verfügbar) bietet eine Vielzahl von auf Abonnement-Basis empfangbaren Programmen und Musik für höchsten Hörgenuss
· UConnect® Freisprechanlage (auf Wunsch verfügbar) stellt die drahtlose Verbindung mit Bluetooth®-unterstützten Mobiltelefonen her
· Vier 12 Volt-Steckdosen versorgen kleine Elektronikgeräte mit Strom. Zwei befinden sind vorne, eines in der zweiten Reihe, eines im Gepäckraum
· Fernstarter (auf Wunsch in Nord-Amerika verfügbar) startet das verschlossene Fahrzeug per Knopfdruck am Schlüssel von außen.
Sitzen und Verstauen
· Serienmäßig fünf Sitze, auf Wunsch 5+2 Sitze bieten flexible Sitz- und Ladekapazität
· 5+2 Sitzkonfiguration mit geteilt umklappbarer dritter Bedarfs-Sitzreihe mit neigungsverstellbarer Lehne (auf Wunsch) lässt sich flach umlegen und sorgt dann für mehr Stauraum
· 90 Grad-Öffnungswinkel der Fond-Türen erleichtert den Einbau von Kindersitzen und den Zugang zur dritten Sitzreihe
· Beifahrersitz mit umklappbarer Lehne und Flip ‘N Stow sorgt entweder für Stauraum unter dem Sitzkissen oder als eine Art Tischplatte für noch mehr Flexibilität. Das Sitzkissen kippt nach vorn und gibt ein 273 x 222 Millimeter großes Staufach frei. Das Kissen kann in dieser vorderen Position bleiben und verhindert dort, dass Gegenstände herausrutschen und auf den Boden fallen. (serienmäßig in SXT und R/T).
· Zwei Staufächer im Boden hinter den Vordersitzen fassen zwölf 330 Milliliter-Getränkedosen plus Eis oder andere Dinge, die man lieber außer Sicht verstaut. Die Fächer verfügen über arretierende Deckel und herausnehmbare und waschbare Innenverkleidungen.
· Stadium Tip ‘N Slide Sitz gewährt mit seiner einfachen Einhand-Bedienung leichten Zugang zur dritten Sitzreihe
· Dreifach faltbarer Ladeboden hinter der zweiten Sitzreihe über einem verborgenen Staufach. Der Ladeboden ist umdrehbar und kann dann Supermarkt-Einkaufstaschen festhalten. Die Oberseite des Ladebodens ist für größere Haltbarkeit mit Teppich verkleidet.
· Hinteres Boden-Staufach für 5+2-Sitzer, ein serienmäßiges, verstecktes Staufach hinter der dritten Reihe. Am Boden des Fachs befindet sich ein Zugang zum Werkzeug- und Wagenheberfach.
· Kinderbetreuungssitz erlaubt dem Fahrer, sich um ein Kleinkind in der zweiten Reihe zu kümmern, wenn das Fahrzeug steht
· Kindersitze für Kinder, die bis 1,45 Meter groß sind und 22 bis 39 Kilogramm wiegen. Erhöht die Sitzposition, damit sie optimal angeschnallt werden können
· Comfort Center in den Rücksitzlehnen der zweiten Reihe lässt sich nach vorn ausklappen und bietet zwei Cupholder sowie ein Fach für kleine Elektronikgeräte, Snacks, Stifte und andere Kleinigkeiten
· Sonnenbrillenfach mit Kinderüberwachungsspiegel besteht aus einem konvexen Weitwinkelspiegel, in dem Fahrer und Beifahrer die Fondpassagiere bequem beobachten können
· Verschiebbare Mittelarmlehne lässt sich um knapp acht Zentimeter verschieben
· Heizbare Vordersitze mit Leder oder Premium-Stoff (auf Wunsch) – einzigartig in diesem Segment – steigern den Komfort für Fahrer und Beifahrer
· Kartentaschen mit Flaschenhaltern in allen vier Türen maximieren den Stauraum
Antriebssysteme liefern Effizienz, Flexibilität und den Fahrspaß-Faktor
Der Dodge Journey mit Vorderradantrieb verfügt über Einzelradaufhängung rundum – vorne mit MacPherson-Federbeinen, hinten mit einer Mehrlenkerachse. Die vorderen und hinteren Querträger sind von der Karosserie entkoppelt, was die Übertragung von Geräuschen, Vibrationen und Rauhigkeit (Noise, Vibration, Harshness/NVH) vermindert und mehr Ruhe im Innenraum schafft. Auf Wunsch ist für die Dodge Journey Modelle mit 3,5 Liter-V6-Motor in den USA und Kanada ein Vierradantrieb verfügbar. Vier Scheibenbremsen sind serienmäßig.
Für den Dodge Journey stehen verschiedene Motor-Getriebe-Kombinationen zur Verfügung, die die unterschiedlichen Anforderungen der Käufer mittelgroßer Crossover-Fahrzeuge erfüllen. Dazu gehören ein sparsamer 2,4 Liter-Vierzylinder-Weltmotor, ein 2,7 Liter-V6 Flex-Fuel-Triebwerk, das auch mit E-85 betrieben werden kann (Flex-Fuel-Vehicle FFV), auf Wunsch ein 3,5 Liter-V6 mit Sechsgang-Automatikgetriebe und Auto Stick (für die USA und Kanada) sowie ein 2,0 Liter-Turbodiesel mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder Sechsgang-Automatik mit Doppelkupplung für die Märkte außerhalb von Nordamerika.
Der 2,4 Liter-Weltmotor des Dodge Journey verbraucht im europäischen kombinierten Zyklus voraussichtlich etwa neun Liter Normalbenzin und entwickelt solide, ruhige Leistung. In den USA und Kanada ist der Motor serienmäßig mit einem Viergang-Automatikgetriebe kombiniert, für die meisten Märkte außerhalb von Nordamerika gibt es ein Fünfgang-Schaltgetriebe. Der Motor verfügt über eine zweifach variable Ventilsteuerung (Variable Valve Timing - VVT), ein Ansaugrohr mit aktiven, elektronisch gesteuerten Ventilen zur Kontrolle des Ansaugstromes, einen akustisch optimierten Ventildeckel, zwei gegenläufig rotierende Ausgleichswellen und eine akustisch optimierte Ölwanne. Mit dem Viergang-Automatikgetriebe leistet der Motor 129 kW (173 PS) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 225 Newtonmeter.
Der auf Wunsch verfügbare 2,7 Liter-V6 ist in Nordamerika mit einer Viergang-Automatik gekoppelt und wird dort als Flexible Fuel Vehicle (FFV) angeboten. Der Flex-Fuel-Motor leistet 138 kW (186 PS), entwickelt ein maximales Drehmoment von 259 Nm und verbraucht im europäischen kombinierten Zyklus voraussichtlich rund zehn Liter Kraftstoff. Der 2,7 Liter-V6 FFV arbeitet mit jeder Kraftstoffmischung aus Benzin und Ethanol bis zu E-85. Außerhalb Nordamerikas ist der 2.7 V6 mit einer Sechsgang-Automatik ausgestattet.
Die Dodge Journey R/T und R/T AWD Modelle für die USA und Kanada verfügen serienmäßig über einen 3,5 Liter-V6 mit 175 kW (235 PS) und einem maximalen Drehmoment von 315 Nm. Verbunden ist dieser Motor serienmäßig mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe und Auto Stick. In der Stadt verbraucht er 14,7 Liter pro 100 Kilometer, auf der Autobahn 10,2 Liter pro 100 Kilometer. Auf Wunsch steht der 3,5 Liter-V6 auch für die SXT-Versionen in den USA und Kanada zur Verfügung. Diese Kombination aus 3,5 Liter-V6 mit Sechsgang-Automatik liefert Laufruhe sowie exzellente Fahrleistungen und Wirtschaftlichkeit.
In den Märkten außerhalb von Nordamerika offeriert Dodge den Journey mit einem modernen 2,0 Liter-Turbodiesel in Verbindung mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer Sechsgang-Automatik mit Doppelkupplung. Der 2,0 Liter-Motor ist ein moderner Turbodiesel mit Hochdruck-Direkteinspritzung, variabler Turboladergeometrie, vier Ventilen pro Zylinder und einem serienmäßigen Dieselpartikelfilter (DPF). Die Einspritzdüsen werden elektronisch gesteuert, was für hohe Leistung und Drehmoment sowie optimale Wirtschaftlichkeit sorgt. Der Motor leistet 103 kW (140 PS/DIN), entwickelt ein maximales Drehmoment von 310 Newtonmeter, liefert hervorragende Leistungswerte und bleibt mit einem voraussichtlichen Verbrauch von sieben Litern Diesel pro 100 Kilometer im europäischen kombinierten Zyklus vorbildlich sparsam
Sechsgang-Automatikgetriebe für schnelle Beschleunigung und Laufruhe
Die neuen Dodge Journey R/T und R/T AWD-Modelle für die USA und Kanada verfügen ebenso wie die 2,7 Liter-Modelle für die Märkte außerhalb von Nordamerika serienmäßig über ein Sechsgang-Automatikgetriebe. Damit beschleunigt der Journey – wegen der numerisch höheren Übersetzung des ersten Ganges – aus dem Stand heraus wesentlich schneller als mit einem Vier- oder Fünfgang-Automatikgetriebe. Das robustere Differential verträgt höhere Drehmomente und bedarf daher während der Anfahr-Phase weniger elektronischer Regelung, die das Drehmoment begrenzt. Das Ergebnis sind bessere Anfahrleistungen. Kürzere Abstände zwischen den Übersetzungen der einzelnen Gänge sorgen für eine sanftere, ruhigere Fahrt, weil die Drehzahlunterschiede bei jedem Schaltvorgang geringer sind. Zusätzlich sorgen die größere Zahl an möglichen Übersetzungen, die größere Zahl der für eine schnelle Beschleunigung adäquaten Übersetzungen und eine längere Gesamtübersetzung im höchsten Gang für Laufruhe und verbesserte Wirtschaftlichkeit bei Autobahngeschwindigkeiten.
Getriebe-Technologie mit Doppelkupplung für schnelle Beschleunigung, kultivierten Schaltkomfort und niedrigeren Verbrauch
Auf den Märkten außerhalb von Nordamerika wird der neue Dodge Journey auf Wunsch mit einem neuen Doppelkupplungsgetriebe angeboten. Dieser erste Einsatz dieser Sechsgang-Automatik erfolgt zusammen mit dem 2,0 Liter-Dieselmotor und soll den Verbrauch um bis zu sechs Prozent im Vergleich zu einem konventionellen Viergang-Automatikgetriebe senken.
Dieses neue Getriebe, das zusammen mit Getrag entwickelt wurde, verfügt über zwei getrennte Vorlege-Zahnradsätze mit separaten Kupplungen und setzt Komponenten von manuellen Schaltgetrieben ein. Während des Schaltvorgangs wird der nächste Gang bereits antizipiert und vorgewählt. Dann wird eine Kupplung geöffnet während die andere geschlossen bleibt: Dies erlaubt Gangwechsel ohne Drehmomentunterbrechung. Im Ergebnis führt dies zu schnellerer Beschleunigung, verbesserter Schaltqualität und geringerem Verbrauch.
Vierradantrieb – Kraft für alle Räder, wenn sie sie brauchen
Für die Dodge Journey SXT- und R/T-Modelle mit dem 3,5 Liter-V6 für die USA und Kanada bietet Dodge einen Vierradantrieb an. Das System des Journey arbeitet bedarfsgesteuert und schaltet den Hinterradantrieb erst dann zu, wenn er tatsächlich gebraucht wird. Der Vierradantrieb wird auch bei trockenem Untergrund und Geschwindigkeiten zwischen 40 und 105 km/h aktiviert, um die Handlingeigenschaften zu verbessern. Das System erhöht die Traktion auf Schnee, Eis und anderem Untergrund mit niedriger Haftung, ohne dass es ein- und ausgeschaltet werden muss.
Hohe Sicherheitsstandards für maximalen Schutz
Von der hochfesten Struktur bis zu den aktiven Sicherheitssystemen wurde der Dodge Journey entwickelt und gebaut, um seinen Passagieren Sicherheit und Schutz zu bieten. Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung gehören:
· Moderne mehrstufig auslösende Front-Airbags sorgen für unmittelbaren Insassenschutz und lösen in Abhängigkeit von der Aufprallstärke aus
· Risikioarme Airbag-Auslösung für kleinere Passagiere und solche, die nicht in optimaler Position zum Airbag sitzen
· Seitenairbags in den Vordersitzen verbessern den Thorax-Schutz beim Seitenaufprall
· Seitliche Vorhang-Airbags (SABIC) mit verlängerter Aktionszeit schützen bei einem Seitenaufprall die Passagiere auf allen drei Sitzreihen
· Strukturelle Kniepolster für Fahrer und Beifahrer kontrollieren bei einem Aufprall die Bewegungen der Passagiere und vermindern die Belastung der Beine
· Integrierte Kindersitze für Kinder, die bis zu 1,45 Meter groß sind und zwischen 22 und 39 Kilogramm wiegen. Erhöhen die Sitzposition in den Bereich der serienmäßigen Sicherheitsgurte, damit auch Kinder mit diesen Gurten optimal angeschnallt werden können
· Antiblockiersystem (ABS) verhindert ein Blockieren der Räder und erhält die Lenkbarkeit bei Vollbremsungen
· Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) kontrolliert mit gezieltem Einsatz von Bremse und/oder Drosselklappenstellung Übersteuern und Untersteuern
· Bremsassistent stellt bei Panikbremsungen sofort die maximale Bremskraft zur Verfügung
· Traktionskontrolle erkennt Schlupf an einzelnen Rädern und bremst durchdrehende Räder gezielt und/oder nimmt das Motor-Drehmoment zurück, bis die Traktion wieder hergestellt ist
· Electronic Roll Mitigation (Überschlagschutz) erkennt das Risiko eines Überschlags und bremst das entsprechende Rad mit der richtigen Bremskraft ab, um den Überschlag zu vermeiden
· Überrollsensor löst die Seitenairbags in den Sitzen, die seitlichen Vorhang-Airbags und die Gurtstraffer aus
· Trailer Sway Control erhält durch selektives Bremsen die Stabilität des Gespanns
· Datenschreiber speichert die Art einer Fehlfunktion oder einer äußeren Einwirkung für die Abfrage durch den Diagnose-Computer
· ParkView™ Rückfahrkamera (auf Wunsch verfügbar) zeigt beim Rückwärtsfahren den Bereich hinter dem Fahrzeug im Navigations-Display
· Reifendruck-Kontrollsystem (TPM) überwacht den Reifendruck an allen vier Rädern und warnt den Fahrer bei Druckverlust
· Brake/Park Interlock verhindert beim Automatikgetriebe das Einlegen eines Ganges aus der Park- oder Neutralposition ohne Betätigung des Bremspedals
· Verstrebungen in den vorderen und hinteren Türen bieten den Passagieren Schutz bei einem Seitenaufprall